Am 22. Oktober 2022 ist im Rahmen des Bernsteinfests die neue Bernsteinkönigin gewählt worden. Die Jury und das Publikum wählten die 37-jährige Sellinerin zur neuen Bernsteinkönigin. Über den zweiten Platz konnte sich Anja Gebauer freuen, den dritten Platz belegte Lara Haack.

Über 200 Gäste waren zu dem Gala-Abend in die Nordperdhalle gekommen und sie erlebten einen sehr unterhaltsamen Abend.

Spannend fanden nicht nur die Zuschauer den Rückblick auf die Geschichte der Bernsteinköniginnen im Ostseebad Göhren. Die ehemaligen Bernsteinköniginnen waren die Stargäste des Abends (in der Bildmitte im blauen Kleid die neue Bernsteinkönigin Nadine).

Königinnen unter sich

Einige von ihnen waren in die Ballkleider von „damals“ gehüllt und trugen auch das königliche Bernsteindiadem. Seit vielen Jahren wird dieses Diadem von der Goldschmiede „Neitmann“ in Bergen gefertigt. 15 Königinnen sind in den letzten 25 Jahren damit ausgezeichnet worden und trugen das Diadem mit Würde und auch mit Stolz. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verabschiedung der bis zu diesem Abend amtierenden Bernsteinkönigin Jennyfer Boortz (auf dem Foto oben ganz rechts stehend). Sie war die Bernsteinkönigin während der vergangenen drei Jahre (1 Jahr länger, denn aufgrund der Unwegbarkeiten bezüglich Corona konnte keine Wahl stattfinden) und sie hatte sich in das „königliche“ Amt schon richtig hineingelebt. Auch wir möchten uns ganz herzlich bei Jennyfer bedanken für ihr großartiges Engagement.

Die kommenden beiden Jahre wird nun Nadine Schröder als Bernsteinkönigin das Ostseebad Göhren bei diversen Veranstaltungen, Messen, Presseterminen und auch bei Königinnentreffen repräsentieren. Autogrammkarten, die dann auch bestellbar und abholbar sind bei uns in der Kurverwaltung Göhren, werden in den kommenden Wochen erstellt …

Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals bei allen bedanken, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

3 Idee über “Die neue Bernsteinkönigin ist gewählt … Nadine Schröder

  1. Netzker sagt:

    Liebe fleißige Blogger,
    mein Mann und ich waren in diesem Jahr erstmals bei der „Wahlveranstaltung“ für die Rüganer Bernsteinkönigin dabei.
    Infolge eines Missverständnisses mit unseren Vermietern kamen wir, vom Rügen-Brücken-Marathon kommend, nicht zum Umziehen in „unsere“ Ferienwohung.
    Da unsere noch am Vormittag des gleichen Tages in der Göhrener Kurverwaltung
    erworbenen Eintrittskarten aber glücklicherweise im Handschuhfach unseres Autos lagen, besuchten wir die Gala-Veranstaltung kurzentschlossen im „Sportler-Look“, was aber gar nicht sonderlich auffiel, wie uns schien. Falls zwei mittelalte Leute in „orangenem“ bzw. türkisem Laufshirt auf Euren Bildern ins Auge stechen sollten, waren wir das.

    Die Moderation war empathisch und unterhaltsam, die Show-Einlagen gelungen, die Musik recht nett (ich hätte mich lediglich noch über die Umsetzung modernerer Musikwünsche gefreut), die Präsentation der Bewerberinnen angemessen, das Catering durch die junge Truppe um den sehr sympathischen Jungunternehmer Herrn Sommerfeld abwechslungsreich und schmackhaft bei moderaten Preisen…!

    Die Besucher waren zumeist so glücklich darüber, endlich wieder einigermaßen ungezwungen und ausgelassen miteinander sprechen, lachen und tanzen zu können…! Wir beiden „Alten“ ebenso!

    Wir kommen sehr gern wieder! Vielleicht sind wir sogar noch einmal zu Silvester auf Deutschlands größter und für mich auch schönster Insel. Die ebenfalls anwesende SPD-Abgeordnete Frau Dr. Sylva Rahm-Präger hat mich etwas verunsichert, was das Stattfinden der üblichen Festivitäten (inklusive Feuerwerk) zum Abschluss dieses Jahres betrifft. Sie war sogar unsicher, ob die (großen) Hotels aufgrund der (für uns „gemachten“!) Energiekrise überhaupt noch einmal zu Silvester öffnen würden.
    Wissen Sie da Näheres?

    Liebe Grüße aus der „Reichshauptstadt“, die wir gern für immer in Richtung der Heimat unserer bds. Urgroßeltern („zufällig“ im Norden; einmal ist es Beverstedt bei Bremen; einmal zumindest direkt an der Ostsee, wenngleich in Kiel, wohin es mich aber so gar nicht zieht!)! Es grüßen M. Merz und G. Netzker

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