Unser Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
378 Einträge
Toni Rudolph aus Bad Dürrenberg schrieb am 12. September 2018 um 10:33:
Schockierend warum Menschen es immer noch nicht schaffen ihren Sperrmüll zum Wertstoffhof zubringen. Nach anfänglich positiver Überraschung relativierte sich das Bild von Göhren.
In dem abschüssigen Waldstück etwa 100m über dem Kleinbahnhof lagern u.a. alte Fässer , Töpfe, Flaschen, LKW-reifen,Maschinenteile. ALLES IN ALLEM EINE FLÄCHE VON RUND 1000qm!!!!!!!!!!!!!
Wofür war die Kurtaxe noch mal?
Administrator-Antwort von: Ostseebad Göhren
Vielen Dank für die Informationen ... wir werden diese Feststellung schnellstmöglich weiterleiten.
Cornelia Oschmann aus Tambach-Dietharz schrieb am 9. September 2018 um 9:58:
Wir waren bis gestern in Göhren und haben festgestellt das sich Göhren viel zum negativen verändert hat .Der Scrägaufzug war wieder nicht in Betrieb ,Behindertentoiletten hab ich auch nicht gefunden.Die Ladenbesitzer bis auf einige sind froh wen sie nichts zutun haben so kam es mir jedenfalls in einigen Läden vor.Die nette und freundliche Art die es mal gab ,gibt es nicht mehr schade. Ob wir nochmal nach Göhren kommen glaube ich kaum.Auch die Kurtaxe für Schwerbehinderte find ich zu viel in den anderen Seebädern wie Sellin oder Binz den da bezahlt man als Schwerbehinderter nichts.Das einzige positive war unser Hotel .
Cornelia Oschmann aus Tambach-Dietharz schrieb am 8. September 2018 um 17:08:
Wir sind heute auf den Heimweg von Göhren ob wir nochmal wieder kommen weiß ich nicht .Der Ort ist sehr schön aber nicht behinderten gerecht der Schrägaufzug ist kaputt ,Behindertentoiletten gibt es auch zu wenige. Die Menschen könnten etwas freundlicher sein ,hab das schon anders erlebt .Alles in allen überlegen wir ob wir nochmal kommen .Die Kurtaxe ist auch ziemlich teuer .
Administrator-Antwort von: Ostseebad Göhren
Vielen Dank für die Hinweise. In der Tat, leider ist der Schrägaufzug aufgrund eines Defekts momentan außer Betrieb, an einer Lösung des Problems wird von den Fachfirmen gearbeitet. Die Möglichkeit, den Ortsbus BUSkam zu nutzen, ist und war jedoch gegeben. Und: Ja, Göhren sieht sich schon aufgrund seiner geografischen Lage der Herausforderung ausgesetzt, Barrierefreiheit herzustellen (auf dem Hügel gelegen). Dies ist nicht einfach. Bei der Höhe der Kurtaxe sollten Sie bedenken, dass eine Reihe von Leistungen ganz kostenfrei sind ... übrigens mit der Göhrener Kurkarte nicht nur in Göhren. Weitere Informationen erhalten Sie natürlich bei uns in der Kurverwaltung. Wir würden uns natürlich sehr freuen, Sie bald wieder in Göhren begrüßen zu dürfen.
Lorenzen aus BERLIN schrieb am 5. September 2018 um 15:42:
Bauvorhaben

Wir waren zum 2mal Gast in der Ostseeresidenz und mussten feststellen, dass die Ostseeresidenz nächstes Jahr abgerissen wird, um ein 5 Sterne Hotel mit 4 und 5 Etagen zu bauen. Damit geht der Charme und Flair von Göhren verloren, Familien haben keine Möglichkeit mehr für ihren Geldbeutel Urlaub direkt am Meer zu machen, Geschäfte haben bereits geschlossen und weitere müssen noch schliessen. Wer Sylt oder Binz haben möchte kann dort hinfahren. Wir werden uns einen anderen Urlaubsort suchen, weil wir nicht auf ein 5 Sterne Hotel mit 4 und 5 Etagen schauen wollen und der ganze Charme von Göhren verloren gehen wird.

Fam. Lorenzen
Kurt Roehner schrieb am 31. August 2018 um 15:24:
Eben sind wir von einer Wanderung von Sellin nach Göhren zurückgekehrt. Der Charme dieser Stadt lohnt einen erneuten Besuch im kommenden Jahr. Enttäuscht und zutiefst traurig machte uns der verschlossene Museumshof und das geschlossene Museumsschiff " Luise." Um der zukünftigen Generation (unseren Kindern und Enkelkindern) die Geschichte der Stadt näher bringen zu können, benötigt man solche gechichtstraechtige Gebäude. Das "Rookhus" mit den liebevoll sanierten Räumen und dem darin befindlichen Inventar, beeindruckte uns sehr. Wir wünschen uns von den Verantwortlichen der Stadt (Volksvertreter) das Verständnis, dass auch für den Erhalt dieser Insel-typischen Bauwerke, notwendige Gelder zur Verfügung gestellt werden müssen.

Freundliche Grüße

K.Roehner
Manuela Wolter schrieb am 13. August 2018 um 12:45:
Bauvorhaben

Seit meinen Kindertagen bin ich Ostseefan!

Als Mutter von 3 Kindern , habe ich meine Familie mit diesem "Virus" ebenfalls infiziert.

Seit sie klein waren, fahren wir regelmäßig, aus Bayern kommend, nach Göhren. Unsere Unterkunft ist jedesmal die Ostseeresidenz. Heute sind unsere Kinder erwachsen, und wir reisen immer noch gemeinsam an diesen wunderschönen Ort, den wir wegen seiner Ursprünglichkeit lieben.

Als wir lesen mussten, dass das Haus Ostseeresidenz einem Luxusbauvorhaben zum Opfer fallen soll, packte uns Unglaube, Wut und Trauer gleichzeitig.

Eine Bettenburg mit Wellnessanwendungen passt nach unserer Auffassung nicht in diese wunderschöne, natürliche Umgebung. Ich bin mir sicher, dass ich hier für viele Urlauber und auch Anwohner spreche. Die Gespräche, die wir im Urlaub mit anderen Gästen geführt haben, zeigen es deutlich.

Bis aus der Schweiz reisen Urlauber hier nach Göhren. Genau wegen des Charmes, der dem Ort und vor allem dem Strand innewohnt.

In Zukunft wird es zwei Klassen von Besuchern geben. Fraktion bequeme Outdoorklamotten vs. Chiwawa tragende Hautevolee.

Selbst bei erschwinglichen Übernachtungspreisen würden wir eine solche Unterkunft nicht wollen.

Wir hoffen, dass wenigsten der geplante Bootshafen, über den angeblich schon seit Jahrzehnten nachgedacht wird, eine Spekulation bleibt.

Die nächsten Jahre werden wir nicht mehr nach Göhren reisen. Allein die Vorstellung eines solchen Wellnesstempels an einem Ort, der für uns Freiheit und Flucht aus dem Alltagshamsterrad bedeutet hat, lässt uns kopfschüttelnd Abschied nehmen.


Traurige Grüße aus Bayern

Familie Wolter
Fam. Hering schrieb am 19. Juli 2018 um 16:37:
Bauvorhaben in Göhren

wir waren 1994 das erste Mal auf Rügen in Göhren auf dem Campingplatz und sind seither mindestens 1x im Jahr in Göhren. Wir haben viele Leute kennengelernt, Einheimische und Urlauber, und natürlich auch die Entwicklung von Göhren miterlebt. Sei es die Abschaffung der Bäderbahn, die durch den Orts-Bus „Buskam“ ersetzt wurde oder auch der Bau des Schrägaufzug; welcher auf Grund von „Wartungsarbeiten“ öfter außer Betrieb als in Betrieb ist.

Aber was man jetzt in Göhren plant ist schlichtweg die Krönung.

Da kann ich Herrn Edgar Seidel (Vorredner) nur Recht geben; dann geht all das verloren, was Göhren ausmacht.

Da kann ich nur empfehlen, wer „SYLT“ braucht, soll bitte auch nach Sylt fahren.

Wie heißt es so schön: „Die Natur braucht uns Menschen nicht ---- aber wir Menschen brauchen die Natur“……… es gab doch schon genug Abbrüche an der Küste (die berühmten Wissower Klinken im Februar 2005) oder auch der tödliche Unfall 2005 bei Lobbe, bei dem eine junge Frau ums Leben kam.

Muss man jetzt tatsächlich am Nordstrand das Gebäude der Ostsee Residenz abreißen um ein Nobelhotel zu errichten…..??????????????????????
Edgar Seidel schrieb am 16. Juli 2018 um 13:05:
Seit fast zwanzig Jahren fahre ich regelmäßig auf die Insel, alleine in Göhren war ich schon mehr als ein Dutzend Mal.

Und ich muss leider feststellen, die Insel verändert sich und Göhren verändert sich. Aber leider nicht nur positiv.

Auch die neuen Planungen in Göhren ( Hotelneubau, Hafen) führen dazu, dass eigentlich all das verloren geht, was die Insel, was Göhren so schön gemacht hat: die Authenzität und die Normalität.

Wenn nun ein "Sylt an der Ostsee" entstehen soll, ist Göhren für mich als Urlaubsziel nicht mehr interessant; und ich befürchte, so denke nicht nur ich.
Birgit Schwerter-Palm schrieb am 7. Juli 2018 um 13:36:
Ausverkauf der Natur


Habe soeben den Artikel in der Ostseezeitung bzgl. Hafen am Südstrand Göhren gelesen. Das darf doch nicht wahr sein !
Jede vernünftig denkende Gemeinde würde alles daran setzen, solch ein Naturgut wie den Südstrand zu erhalten anstatt zu zerstören. Aber hier zählt nur der Profit.
Liebe Göhrener, lasst euch eure wunderbare Natur nicht kaputt machen, wehrt euch !
Wird der nächste Artikel in der Ostseezeitung den Titel " Nordperd wird abgeholzt, Investor baut 5-Sterne Luxus Ferienanlage mit atemberaubender Ostsee-Aussicht" tragen ? Warum nicht, weg mit der Natur, Geld allein zählt.
Der Meinung von Frau Goldschweer bezgl. der Erwähnung der div. Baupläne auf der Kurverwaltungs-Website kann ich mich nur anschließen.
freundliche Grüße
B. Schwerter-Palm
Ulrike Goldschweer schrieb am 6. Juli 2018 um 8:37:
Baupläne

Ich kann mich den beiden Vorrednerinnen nur anschließen. Hinzufügen könnte man noch die erneute Prüfung in Bezug auf einen Hafen am Südstrand (Ostseezeitung v. 8.6.2018). Damit wäre dann die nächste Naturlandschaft bedroht.

Das alles liegt zwar nicht in der Verantwortung der Kurverwaltung, allerdings wundert es mich schon, dass solche Pläne auf der Website noch nicht einmal erwähnt werden - egal wie man dazu steht, ob kritisch oder nicht. Ich würde eine in dieser Hinsicht substantiellere Berichterstattung durchaus begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen, UG