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436 Einträge
Mirko Bormann aus Leipzig schrieb am 19. August 2022 um 7:16
Göhren ist ein schöner Urlaubsort. Es ist schön, dass Straßen usw. gesäubert und gepflegt werden. Das mit der Pflege nicht erst am Nachmittag angefangen werden kann ist klar, aber es kann nicht sein, dass der Urlauber jeden früh von einem anderen Krach ab 6 Uhr aus dem Schlaf gerissen wird. Mal sind es laute Straßenkehrmaschienen, oder die Müllabfuhr, oder mit lauten Laubbläßern, mit denen die Wege gesäubert werden. Liebe Kurverwaltung, dass ist kein Urlaub sondern eine Zumutung!
Cla aus Leipzig schrieb am 10. August 2022 um 12:08
Liebes Team der Kurverwaltung, herzlichen Dank an die vielen fleißigen Organisatoren:innen und Mitarbeiter:innen. Den Gästen wird jedes Jahr ein tolles Programm geboten, die Anlagen an der Promenade sind sehr gepflegt und die Sanitärbereiche sehr sauber auch Spätabends während der Veranstaltungen. Da ist die Kurtaxe gut angelegt. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Bleiben Sie alle gesund und weiterhin so engagiert. Viele Grüße aus Leipzig
Fam. C. aus Dresden schrieb am 8. August 2022 um 19:25
Hallo Göhren, Seit 7 Jahren kommen wir jedes Jahr nach Göhren und jedes Jahr leidet der Spielplatz an der Promenade mehr. Jetzt ist auch noch die einzige Rutsche verschwunden. Wir hoffen, dass der Spielplatz nicht ganz verschwindet - für kleine Kinder ist er jetzt schon nicht mehr attraktiv. Viele Grüße
Wolfram Schmeiche aus Berlin, den 07.08.2022 schrieb am 7. August 2022 um 11:14
Hallo liebe Göhrener, liebe Rügener, meine Frau und ich verbringen schon viele Jahre auf unserer Lieblingsinsel. Ganz besonders hat es uns Mönchsgut angetan. Dieses Jahr wollten wir etwas Neues ausprobieren, und sind so richtig auf die Nase gefallen. Unser Urlaub sollte eigentlich die schönste Zeit des Jahres sein, aber bevor unser Urlaub so richtig begann ,war er schon wieder zu Ende. Aus Respekt werden wir nicht den Namen der Pension nennen, aber falls jemand Kontakt mit uns aufnehmen will, werde wir diesen weiter geben. Die Pension befindet sich in der Thiessower Straße. Wir bekamen ein Zimmer beim Vermieter im Haus, im Obergeschoss. Dieses Zimmer war gefühlt 15 m²groß(klein). Man versprach uns, weil man kein Frühstück mehr machte, dieses selbst machen zu können. Es befand sich ein Art Servicewagen im Zimmer, mit Kaffeemaschine, Wasserkocher und einen Toaster.. In den Schubladen befand sich noch Geschirr(was der Besitzer bestimmt auch nicht selbst mehr benutzen würde), ebenfalls eine Plastikschüssel, um gegeben falls zu Spülen. Man hatte keinen direkten Blick auf dem Fernseher, da entweder die Garderobe, bzw. der "Servicewagen" im Blickfeld war. Die Fernbedienung war mit Tesafilm beim Batteriefach festgemacht. Im Bad, stank es extrem nach Urin, wenn man den Toilettendeckel öffnete. Neben der Toilette befand sich eine Heizung, die schon bessere Zeiten hinter sich hatte. Das Oberteil war komplett verrostet. Ebenfalls im Bad befand sich eine Lüftung, die mit Paketband befestigt wurde. Dieses sogenannte Zimmer lud "Nicht" zum verweilen ein. Ein kleiner Kühlschrank wurde provisorisch reingestellt, auf dem Schrank passte kein Koffer, und falls man sich bewegen wollte, musste man das fast gleichzeitig machen. Da man wirklich nicht wusste, ob das Zimmer wirklich sauber gemacht worden ist, haben wir zum Schlafen, als Unterlage unsere eigenen Kopfkissen und Laken benutzt. Die absolute Frechheit war, das die Vermieterin nachfragte, ob wir die Blumen auf dem Balkon gießen könnte, andern falls müsste Sie ja ins Zimmer und diese selber zu gießen. Nach einer nicht sehr schönen Nacht, haben wir das Objekt der Begierde verlassen. Wir wollten die Vermieterin persönlich darauf ansprechen, haben Sie am kommenden Morgen nicht angetroffen, statt dessen, haben wir es ihrer Tochter zugetragen. Diese war sehr, freundlich ausgedrückt, sehr unkooperativ uns gegenüber. Sie meinte nur, das man für 30,00 Euro pro Person, nicht mehr erwarten könnte, und meinte weiter, das ihr das nichts angehe, da ihre Mutter für die Vermietung verantwortlich wäre. Außerdem, das Geld, was wir"(Leider)" im voraus bezahlt hatten, eh nicht zurück bekämen. Das war unser größter Fehler, das wird uns nicht wieder passieren.. Dieses Zimmer, ist selbst für einen Studenten nicht empfehlenswert. Wir haben außerdem Fotos von unserer Unterkunft gemacht. Wir hatten Glück im Unglück, das wir wenigstens noch eine tolle Unterkunft in Baabe für eine Woche erhalten haben. Für das, das es die schönste Zeit des Jahres sein sollte, haben wir noch das beste draus gemacht.
Gabi Scheungrab aus Offenberg schrieb am 4. August 2022 um 18:34
Liebe Göhrener, wir sind in den letzten Jahren immer gerne nach Rügen in den Urlaub gefahren, hauptsächlich der herrlichen Natur wegen, gerade auch auf Mönchgut. Wie gerne sind wir dort spazierengegangen. Mit blankem Entsetzen haben wir gestern die Doku über Göhren im TV gesehen. Es ist mehr als fragwürdig, daß der Gemeinderat solche Bauvorhaben wie ein Parkhaus oder den Bau eines Riesenhotels samt Abholzung aller Bäume samt Bau eines Schrägaufzuges, bewilligt hat. Jetzt wurde anscheinend auch noch ein Wellnesshotel, das als Klinik getarnt ist, gebaut. Bitte lasst nicht zu, daß eure wunderschöne Heimat zubetoniert wird durch einen stinkreichen Investor, der den Hals nicht vollkriegt. Die unverbaute Natur ist das Kapital von Rügen. Wenn wir Betonbauten sehen wollen, brauchen wir nicht nach Rügen zu fahren. Alle Achtung und mein Kompliment an die Mitglieder der Bürgerinitiative, die nicht müde werden, gegen die Betonköpfe im Gemeinderat und zu kämpfen. Man kann es nicht fassen. Wir sind unendlich traurig und wütend und wünschen den Heimatschützern Durchhaltevermögen und viel Glück. Gabi Scheungrab
Dave Gahan aus Berlin schrieb am 4. August 2022 um 0:41
Ich kenne Göhren noch aus Urlauben als 10-jähriger Junge mit meinen Eltern. Der Ort hat durch die Bausünden der letzten Jahre (zentrales Parkhaus, Schrägaufzug, Sante Royal - um nur die schlimmsten zu nennen) seinen Charme komplett eingebüßt. So etwas passiert, wenn erst das Geld und dann die Moral kommt. Zusammen mit der horrenden Kurabgabe, Göhren nicht mehr zu besuchen.
Dr. L. schrieb am 4. August 2022 um 0:24
Ich habe die Dokumentation über die Geschäftsgebahren Ihres Hauptinvestors und eines Teiles des Gemeinderates von Göhren in der ARD gesehen. Ganz schlimm, was da bei Ihnen passiert ist. Wenn Sie nicht aufpassen, sieht Göhren irgendwann wie Scharbeutz oder Timmendorfer Strand in der Lübecker Bucht aus. Die Investoren werden dann weitergezogen und die einzigartige Natur des Mönchsguts unwiederbringlich zerstört sein.
Nico aus Obhausen schrieb am 28. Juli 2022 um 20:57
Ich wollte nur schreiben das es ein wunderschöner Urlaub in Göhren war. Wir haben eine schöne Unterkunft (Rügener Ferienhäuser am Hochufer) gehabt. Göhren wie immer sehr schön, wir haben nette Göhrener kennengelernt. Rundum es war ein schöner Urlaub immer wieder gerne😊 Schöne Grüße aus Sachsen-Anhalt
Anja Lamouchi aus Göhren schrieb am 28. Juli 2022 um 14:40
Einmal Göhren , immer Göhren Toller Strand, die Ferienwohnungen sind io,Abendprogramm abwechslungsreich, die Gaststätten geöffnet und die Essfn schmackhaft , frühstücken waren wir mehrmals bei Habecks.Leckeres Angebot,schöne Lokation , daneben ein Bekleidungsgeschäft mit italienischer Mode ( nicht nur für Schlanke) .Sehr empfehlenswert!
Gabi aus Erfurt schrieb am 19. Juli 2022 um 14:53
Hallo, ich war letzte Woche in Göhren, Hotel Stranddistel…nie wieder. Hotel kein Service, keine Zimmer Reinigung, nichtmal Papierkorb wird geleert. Nach einer Woche hygienisch bedenklich das Bad und Zimmer. Ein zu teures (95€) für ein 12qm Zimmer, was eher einer Bodenkammer entspricht. Ausblick von kleinen Fenstern auf ein Dach. Im Bett nichtmal sitzen möglich ohne sich den Kopf an der Dachschrägen zu stoßen. Parkplätze am Hotel zu wenig und sehr eng, auch keine Möglichkeit zu parken mit Schwerbehinderung. Man wird auf einen unbefestigten Platz verwiesen der entfernt vom Hotel liegt. Auf den Schlüssel an der Rezeption muss man warten, da häufig nicht besetzt. Bei Zahlung der Rechnung (ich hatte Kreditkarte in der Hand) wurde mir gesagt, EC ist ihnen lieber. Nicht in Ordnung finde ich die Kurabgabe für Schwerbehinderte bei 100% und Merkzeichen, da ich Bus ohnehin frei nutzen kann und bei öffentlichen Toiletten, trotz eigenem Euro Schlüssel für Behinderten WC zahlen muss! Ebenso auf Parkplätzen, die oft eine Schranke haben, muss man als Besitzer mit Parkkarte bezahlen. Rügen ist alles in allem zu teuer geworden.