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383 Einträge
Manuela Wolter schrieb am 13. August 2018 um 12:45:
Bauvorhaben Seit meinen Kindertagen bin ich Ostseefan! Als Mutter von 3 Kindern , habe ich meine Familie mit diesem "Virus" ebenfalls infiziert. Seit sie klein waren, fahren wir regelmäßig, aus Bayern kommend, nach Göhren. Unsere Unterkunft ist jedesmal die Ostseeresidenz. Heute sind unsere Kinder erwachsen, und wir reisen immer noch gemeinsam an diesen wunderschönen Ort, den wir wegen seiner Ursprünglichkeit lieben. Als wir lesen mussten, dass das Haus Ostseeresidenz einem Luxusbauvorhaben zum Opfer fallen soll, packte uns Unglaube, Wut und Trauer gleichzeitig. Eine Bettenburg mit Wellnessanwendungen passt nach unserer Auffassung nicht in diese wunderschöne, natürliche Umgebung. Ich bin mir sicher, dass ich hier für viele Urlauber und auch Anwohner spreche. Die Gespräche, die wir im Urlaub mit anderen Gästen geführt haben, zeigen es deutlich. Bis aus der Schweiz reisen Urlauber hier nach Göhren. Genau wegen des Charmes, der dem Ort und vor allem dem Strand innewohnt. In Zukunft wird es zwei Klassen von Besuchern geben. Fraktion bequeme Outdoorklamotten vs. Chiwawa tragende Hautevolee. Selbst bei erschwinglichen Übernachtungspreisen würden wir eine solche Unterkunft nicht wollen. Wir hoffen, dass wenigsten der geplante Bootshafen, über den angeblich schon seit Jahrzehnten nachgedacht wird, eine Spekulation bleibt. Die nächsten Jahre werden wir nicht mehr nach Göhren reisen. Allein die Vorstellung eines solchen Wellnesstempels an einem Ort, der für uns Freiheit und Flucht aus dem Alltagshamsterrad bedeutet hat, lässt uns kopfschüttelnd Abschied nehmen. Traurige Grüße aus Bayern Familie Wolter
Administrator-Antwort von: Ostseebad Göhren
Liebe Familie Wolter, danke für Ihre Hinweise und die durchaus sehr emotionale Schilderung dieser. Es ist sehr schade, dass Sie in den nächsten Jahren nicht mehr zu uns in das Ostseebad Göhren kommen möchten. Sehr schade finden wir auch, dass einzig und allein die von Ihnen genannten Aspekte der Grund dafür sind, sind doch diese weder in der Umsetzung noch stehen definitiv belastbare Sachverhalte momentan fest. Wir sind der Meinung, dass Göhren eine Menge zu bieten hat und dies Ihnen ja auch über die Jahre hinweg sehr gut gefallen hat. In diesem Sinn ist sehr schade, dass Sie Göhren aufgrund von Vermutungen und Spekulationen den Rücken kehren möchten. Natürlich sind Sie auch weiterhin jederzeit herzlich willkommen in Ihrem Ostseebad Göhren.
Fam. Hering schrieb am 19. Juli 2018 um 16:37:
Bauvorhaben in Göhren

wir waren 1994 das erste Mal auf Rügen in Göhren auf dem Campingplatz und sind seither mindestens 1x im Jahr in Göhren. Wir haben viele Leute kennengelernt, Einheimische und Urlauber, und natürlich auch die Entwicklung von Göhren miterlebt. Sei es die Abschaffung der Bäderbahn, die durch den Orts-Bus „Buskam“ ersetzt wurde oder auch der Bau des Schrägaufzug; welcher auf Grund von „Wartungsarbeiten“ öfter außer Betrieb als in Betrieb ist.

Aber was man jetzt in Göhren plant ist schlichtweg die Krönung.

Da kann ich Herrn Edgar Seidel (Vorredner) nur Recht geben; dann geht all das verloren, was Göhren ausmacht.

Da kann ich nur empfehlen, wer „SYLT“ braucht, soll bitte auch nach Sylt fahren.

Wie heißt es so schön: „Die Natur braucht uns Menschen nicht ---- aber wir Menschen brauchen die Natur“……… es gab doch schon genug Abbrüche an der Küste (die berühmten Wissower Klinken im Februar 2005) oder auch der tödliche Unfall 2005 bei Lobbe, bei dem eine junge Frau ums Leben kam.

Muss man jetzt tatsächlich am Nordstrand das Gebäude der Ostsee Residenz abreißen um ein Nobelhotel zu errichten…..??????????????????????

Edgar Seidel schrieb am 16. Juli 2018 um 13:05:

Seit fast zwanzig Jahren fahre ich regelmäßig auf die Insel, alleine in Göhren war ich schon mehr als ein Dutzend Mal.

Und ich muss leider feststellen, die Insel verändert sich und Göhren verändert sich. Aber leider nicht nur positiv.

Auch die neuen Planungen in Göhren ( Hotelneubau, Hafen) führen dazu, dass eigentlich all das verloren geht, was die Insel, was Göhren so schön gemacht hat: die Authenzität und die Normalität.

Wenn nun ein "Sylt an der Ostsee" entstehen soll, ist Göhren für mich als Urlaubsziel nicht mehr interessant; und ich befürchte, so denke nicht nur ich.

Birgit Schwerter-Palm schrieb am 7. Juli 2018 um 13:36:
Ausverkauf der Natur

Habe soeben den Artikel in der Ostseezeitung bzgl. Hafen am Südstrand Göhren gelesen. Das darf doch nicht wahr sein !

Jede vernünftig denkende Gemeinde würde alles daran setzen, solch ein Naturgut wie den Südstrand zu erhalten anstatt zu zerstören. Aber hier zählt nur der Profit.

Liebe Göhrener, lasst euch eure wunderbare Natur nicht kaputt machen, wehrt euch !

Wird der nächste Artikel in der Ostseezeitung den Titel " Nordperd wird abgeholzt, Investor baut 5-Sterne Luxus Ferienanlage mit atemberaubender Ostsee-Aussicht" tragen ? Warum nicht, weg mit der Natur, Geld allein zählt.

Der Meinung von Frau Goldschweer bezgl. der Erwähnung der div. Baupläne auf der Kurverwaltungs-Website kann ich mich nur anschließen.

freundliche Grüße

B. Schwerter-Palm

Ulrike Goldschweer schrieb am 6. Juli 2018 um 8:37:
Baupläne Ich kann mich den beiden Vorrednerinnen nur anschließen. Hinzufügen könnte man noch die erneute Prüfung in Bezug auf einen Hafen am Südstrand (Ostseezeitung v. 8.6.2018). Damit wäre dann die nächste Naturlandschaft bedroht. Das alles liegt zwar nicht in der Verantwortung der Kurverwaltung, allerdings wundert es mich schon, dass solche Pläne auf der Website noch nicht einmal erwähnt werden - egal wie man dazu steht, ob kritisch oder nicht. Ich würde eine in dieser Hinsicht substantiellere Berichterstattung durchaus begrüßen. Mit freundlichen Grüßen, UG
Birgit Schwerter-Palm schrieb am 2. Juli 2018 um 12:42:

Seit mehr als 20 Jahren machen mein Mann und ich Urlaub in Göhren. Der Ort ist schön, vor allem aber die Landschaft ist einfach fantastisch. Einer unserer Lieblingsorte in Göhren ist der Speckbusch mit dem wunderbaren Ausblick über das Mönchgut. Aber dieser Ausblick wird wohl nicht mehr lange bleiben, denn dann kann man auf das neue Wohngebiet Stabenweg gucken. (Ostseezeitung v. 24.3.18).

Wunderschön, Göhren wird immer mehr kaputt gebaut, irgendwann bleiben die Urlauber weg, denn Betonklötze haben sie selbst in ihren Städten, dafür muß man nicht nach Göhren kommen.

Auch am Strand wird weiter geklotzt, Ostseeresidenz ade, dafür ein beachtlich großer Hotelneubau. (Ostseezeitung v. 20.6.18).

Danke an die Verantwortlichen, ob wir weiterhin nach Göhren reisen werden ist fraglich, es gibt noch andere Orte im Mönchgut in denen man die Schönheit der Natur noch sehen und genießen kann.

Mit ärgerlichen Grüßen aus Wuppertal
Birgit Schwerter-Palm

Ivette Sporer schrieb am 21. Juni 2018 um 14:28:

Hallo Kurverwaltung,

unser Urlaub in Göhren steht nun endlich vor der Tür, Göhren ist seit 13 Jahren unser Sommerurlaubsreiseziel. Das sagt eigentlich alles ...

Jetzt hab ich in der Ostseezeitung einen Artikel entdeckt, in dem mitgeteilt wird, dass die Ostseeresidenz am Nordstrand abgerissen und eine neue Luxusherberge gebaut wird.

Wann werden diese Baumaßnahmen beginnen? Ich hoffe sehr, wir werden nicht schon diesen Sommer mit dem Baulärm beschallt.

Viele Grüße auf die schönste Insel!
Ivette Sporer

Administrator-Antwort von: Ostseebad Göhren
Vielen Dank für die Anfrage. Nach unserem derzeitigen Wissensstand werden die Baumaßnahmen nicht in diesem Sommer beginnen. Viele Grüße aus Göhren ...
Christian Schräder schrieb am 25. Mai 2018 um 9:49:

Liebe Kurverwaltung,

seit mittlerweile zehn Aufenthalten sind wir gern in Göhren. Dies vorab, damit klar ist, dass mit dieser Mail Verbesserungsmöglichkeiten gemeint sind und nicht etwa ein Verriss.

Im aktuellen Urlaub fallen uns die Neuerungen beim Busverkehr auf. Die Haltestelle Poststraße ist in die Berliner Straße verlegt worden. Ich verstehe das Interesse des bisher durch die Haltestelle Poststraße benachteiligten Einzelhändlers, aber die jetzige Lösung halte ich für nicht optimal. Ein Halt unmittelbar vor der Kurverwaltung wäre weitaus besser geeignet. Das ist zentral und von überall her gut zu erreichen. Da ist auch mehr Platz auf dem Gehweg und eine Unterstellmöglichkeit bei schlechtem Wetter gäbe es auch. Die provisorische Haltestelle  auf der Hangseite unten am Bahnhof möchte ich mir bei schlechtem Wetter erst gar nicht vorstellen.

So löblich die Absicht gewesen sein mag, dass die VVR die Linienführung zwischen Göhren und Klein Zicker mit der Linie 21 neu im Stundentakt gestaltet hat, so misslungen ist die Ausführung. Diese Strecke mit den jeweiligen Abstechern auf der Rückfahrt über Gager/Groß Zicker und Alt Reddevitz ist innerhalb von 60 Minuten nicht zu bewältigen. Es bauen sich - auch ohne Baustellen - sofort Verspätungen auf. Schon am frühen Nachmittag ist der Fahrplan völlig durcheinander. In drei Fahrten in dieser Woche hatten wir ab Groß Zicker 30 und 20 Minuten Verspätung, gestern ab Thiessow sogar 75. Das geht so nicht. Es ist m. E. auch den Busfahrern nicht zuzumuten. Sie müssen nicht nur ohne Pausen durchfahren, sondern auch den Ärger der Fahrgäste aushalten.

Dass ich den ganz überwiegend leer fahrenden Ortbus (Linie 26) für überflüssig und für einen reinen Kostenfaktor halte, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Vielleicht denken Sie gemeinsam mit der VVR noch einmal über Verbesserungen nach.

Mit freundlichen Grüßen 

Christian Schräder 

Administrator-Antwort:
Guten Tag Herr Schräder, vielen herzlichen Dank für Ihre Anmerkungen. Wir werden diese weitergeben bzw. den Entscheidungsträgern mitteilen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer ...
Hermann Dreschmann schrieb am 13. Februar 2018 um 20:36:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir verleben zur Zeit einen sehr schönen Urlaub in Göhren, wobei das Wetter auch noch mitspielt. Dass mit der Kurkarte eine kostenlose Busbeförderung auf dem Mönchgut verbunden ist gehört zum den Annehmlichkeiten hier. Zum bemängeln ist allerdings die leider mangelhafte bis nicht vorhandene Strandreinigung  vom angespülten Seegras. Es kann doch nicht so schwierig sein, auch im Winter vor allem nach stürmischen Tagen das hässliche Seegras vom Strand zum entfernen. Dass die Strände in BinzCAF8H5 noch hässlicher sind soll keine Entschuldigung sein.

Administrator-Antwort:
Guten Tag Herr Dreschmann, vielen herzlichen Dank für Ihre Anmerkungen. Es freut uns, dass Sie das Ostseebad Göhren besuchen. Die große Frühjahrsstrandreinigung findet wie in jedem Jahr zeitnah vor Ostern statt. In den Wintermonaten ist es aufgrund der Witterung (Sturm, gefrorener Boden, sich ständig ändernde Wasserkante, Minusgrade ...) nicht zielführend, schon bei geringstem Vorkommen von Seegras eine Grundreinigung durchzuführen. Es ist und bleibt Natur, die auch von vielen Gästen geschätzt wird. Unter anderem auf unserem Facebook-Channel sind immer wieder Fotos vom Strand zu sehen ... wir denken, dass sich die Sauberkeit des Strandes durchaus "sehen lassen kann" ... sollte es natürlich erhebliches Seegrasaufkommen geben, werden entsprechende Maßnahmen getroffen. Eine Beseitigung von Papier oder auch Plastik etc. erfolgt natürlich auch in den Wintermonaten regelmäßig. Wir hoffen, Sie bald wieder hier im Ostseebad Göhren begrüßen zu dürfen und jetzt natürlich noch wunderschöne Tage ...
Uwe Hering schrieb am 21. Januar 2018 um 11:14:

Halllo Göhren

Wir sind seit 1994 Gäste in Göhren und haben die Ortsentwicklung miterlebt.

Was uns jetzt über Weihnachten auf gefallen ist es fehlt immer noch ein Fuß und Radweg

Vom Campingplatz Richtung B196 in beide Richtungen.

 

Viele Grüße

Fam. Hering

Administrator-Antwort:
Guten Tag Herr Hering, vielen Dank für Ihre Hinweise, die wir weiterleiten werden. Vielen Dank, dass Sie schon so lange dem Ostseebad Göhren die Treue halten ... wir freuen uns auf ein Wiedersehen.