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436 Einträge
d.jabin schrieb am 26. August 2008 um 21:43
Das wird wohl das letzte mal sein das ich Göhren besucht habe, wenn die idiotischste regelung bestehen bleibt am Hundestrand die Tiere anzuleinen! Wie soll der Hund schwimmen , nach dem Ball oder Stock rennen? Mit der Einschränkung des körperlichen Bewegungsbedürfnisses durch den Leinenzwang wird die psychische Ausgeglichenheit des Hundes - sein Wohlbefinden - so herabgesetzt, dass es zu Verhaltensweisen (Unruhe, Dauerkläffen, Schnappen) komme, die eine übermäßige Belastung seines Umfeldes darstellen könnte. Soll so etwa der Urlaub mit Hund aussehen?   hier noch ein paar andere Meinungen zum Nachdenken:   Der Hund verfüge über ein besonders stark ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis, das sich zwar bei den einzelnen Rassen unterschiedlich deutlich darstellen kann, aber letztendlich dem menschlichen Drang zur Bewegung weit überlegen sei. Eine Fortbewegung an der Leine könne daher nicht ausreichen, um den Bewegungsansprüchen eines Hundes nachzukommen. Durch eine ständig angeleinte Haltung verringere sich außerdem automatisch die erfahrbare Reizvielfalt und die Möglichkeit interartlicher sozialer Interaktionen für den Hund. Es sei daher zu erwarten, dass eine generelle Anleinpflicht zu vermehrten, schwerwiegenden Verhaltensstörungen bei Hunden führen werde. Dipl.-Biologe Frank in der Wieschen, Ethologe/Tierverhaltenstherapeut, Extertal Auch Apel ist sich sicher, dass der nicht angeleinte Hund wesentlich bessere Möglichkeiten zur artgemäßen Bewegung habe. Eine Leinenpflicht dürfe höchstens dann auferlegt werden, wenn ein spezielles Tier nachweislich als "gefährlich" eingestuft werden müsse. Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Bonn Mit der Einschränkung des körperlichen Bewegungsbedürfnisses durch den Leinenzwang werde die psychische Ausgeglichenheit des Hundes - sein Wohlbefinden - so herabgesetzt, dass es zu Verhaltensweisen (Unruhe, Dauerkläffen, Schnappen) komme, die eine übermäßige Belastung seines Umfeldes darstellen könnten. Urs Ochsenbein, Hundeexperte und Sachbuchautor, Zürich Eine umfassende Anleinpflicht sei für große Hunde eine fortwährende Bewegungseinschränkung, die gegebenenfalls verstärkt durch das ständige Tragen eines Maulkorbes, nicht mehr als artgerechte Hundehaltung bezeichnet werden könne. Prof. Dr. Günter Pschorn, Präsident der Bundestierärztekammer Ein pauschales Leinengebot für den gesamten Bereich einer Stadt könne kein richtiger Ansatz sein. Es sei im Gegenteil am ehesten geeignet, Probleme erst entstehen zu lassen. Im innerstädtischen Bereich sollte jeder Hund, schon zum Schutz des Hundes im Straßenverkehr, an der Leine geführt werden. Umgekehrt müssten aber auch in der Stadt Möglichkeiten geschaffen werden, Hunde artgerecht zu halten. Bernhard Meyer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. Bremer fordert von den Hundehaltern, die Angst vieler Menschen vor Hunden ernst zu nehmen und deshalb ihre Hunde in bebauten Gebieten anzuleinen. Sie fordert aber auch von Städten und Gemeinden für echte Freilaufgebiete für Hunde zu sorgen, in denen diese miteinander Spielen und ein gesundes Sozialverhalten entwickeln und festigen können. Christa Bremer, Präsidentin des Deutschen Verbandes der Gebrauchshundsportvereine e.V. Ein Hund der nur an der Leine geführt werde, könne keine gesunde eigenständige Beziehung zu Menschen oder anderen Hunden entwickeln. Er beiße eher als ein Hund der frei laufen könne. Dr. Michael Werner, Ethologe, München Stets angeleinte Hunde seien insgesamt angespannter und unausgeglichener, sie forderten auch weit häufiger Rangauseinandersetzungen heraus als freilaufende Artgenossen. Einige seien aggressiv, andere extrem unsicher, wodurch wiederum Gefahrenmomente (Angstbeißen) entstünden. Hinzu komme, dass Hunde hochsoziale Lebewesen seien, die durch den Leinenzwang daran gehindert würden, den artgemäßen Umgang miteinander zu lernen. Dies zeige sich deutlich darin, dass es zwischen angeleinten Hunden stets zu den ausgeprägtesten Auseinandersetzungen komme. Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Fachtierärztin für Verhaltenskunde/Ethologie, Kiel Werner erlaubt sich den Vergleich mit dem Straßenverkehr, durch den jährlich wesentlich mehr Personenschäden entstünden, als durch Hundebisse. Trotzdem käme niemand auf die Idee, das Autofahren zu verbieten. Dr. Michael Werner, Ethologe, München Zudem ergebe sich aus Unterlagen des Deutschen Kinderschutzbundes, dass sich praktisch alle schweren Unglücksfälle - auch mit tödlichem Ausgang - entweder durch Hunde in der Familie oder durch angeleinte Tiere ereignet haben. Die Schwere der Unfälle habe daher nichts mit dem freien Herumlaufen der Hunde zu tun. Prof. Dr. Jürgen Unshelm, Lehrstuhl für Tierhygiene und Verhaltenskunde der Ludwig-Maximilians-Universität, München Auch Kolo gibt an, dass eine Anleinpflicht nur eine Scheinsicherheit erzeuge und außerdem nicht dazu beitrage die Sauberkeit zu erhöhen. Hans Kolo, ehemaliger Präsident des Landesverbandes Bayern des Deutschen Tierschutzbundes Der Kölner Tierschutzverein weist daraufhin, dass den Ordnungsbehörden auch ohne Einführung eines generellen Leinenzwangs ausreichend ordnungsrechtliche Zwangsmittel gegen uneinsichtige Halter gefährlicher Hunde zur Verfügung stünden. Die Maßnahmen reichten von der mündlichen Verwarnung über Bußgelder, Leinen- und Maulkorbzwang im Einzelfall bis zum absoluten Haltungsverbot. Kölner Tierschutzverein Quellen: Leinenzwang, eine Fessel für den Hund, Broschüre, Herausgeber: Interessengemeinschaft Deutscher Hundehalter e.V., Auguststr. 5, 22085 Hamburg Tierschutzgesetz Tierschutz-Hundeverordnung Wieviel Auslauf braucht der Hund? Empfehlungen der Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT), Vetimpulse, 22, (11), 1-3.
Administrator-Antwort:
Wir als Kurverwaltung können die von Ihnen unter der Überschrift „Hundefeindliches Göhren“ angeführten Argumente nur bedingt nachvollziehen. Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass sich im Ostseebad Göhren vielfältige Möglichkeiten für einen gelungenen Aufenthalt bieten und auch bieten sollen. Sowohl Besucher mit ihrem vierbeinigen „Liebling“, als auch Familien mit Kindern und ältere Menschen sollen hier ihre Vorstellungen von einem gelungenen Urlaub erleben können. Aus diesem Anspruch heraus ergibt sich für uns die Konsequenz, dass wir möglichst viele attraktive Angebote für unsere vielfältig interessierten Gäste bereitstellen. Für Sie als Hundebesitzer haben wir deshalb drei Abschnitte im Bereich des Nordstrandes reserviert, an denen Sie und Ihr Hund Erholung tanken oder aktiv sein können. Wir möchten jedoch auch zu bedenken geben, dass gerade in der Haupturlaubszeit viele Familien mit Kindern ihren Urlaub hier genießen möchten. Sicherlich versuchen Sie, mit diversen Meinungen von Experten die Ungefährlichkeit der Hunde zu belegen. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass ein unangeleinter Hund am Strand, der einem Ball nachspringt, nicht „grundsätzlich“ unterscheiden kann, ob er sich nun noch am Hundestrand befindet oder auf dem angrenzenden Bereich für Familien, an dem Kinder im Sand spielen oder Erwachsene Erholung und Entspannung suchen. Dies birgt nicht nur eine Belästigung in sich, sondern auch ein erhöhtes Gefahrenpotenzial. Insofern ist Ihre Formulierung „idiotische Regelung“ (in Bezug auf den Leinenzwang), ausgehend von unseren Erfahrungen und Gästemeinungen, eher unangebracht. Eine Veränderung der Lage der Hundestrandabschnitte in den kommenden Jahren wird unsererseits gerade diskutiert. Zum anderen ist es nicht richtig, dass im gesamten Ortsbereich Göhrens Leinenzwang besteht. In unserer Informationsbroschüre "Mit Hund unterwegs im Ostseebad Göhren", die Sie auf unseren Seiten unter "Ort erkunden", "Strände“, "Hundestrand" auch online nachlesen können, sind ausdrücklich jene Bereiche genannt, an denen Leinenzwang in der Zeit zwischen dem 01. Mai und dem 30. September besteht. Des Weiteren halten wir es für nicht zielführend im Sinne des Wohlbehagens unserer Gäste, gewissermaßen die zweifellos notwendigen Bewegungsmöglichkeiten der Hunde mit denen von Kindern, Jugendlichen und natürlich auch Erwachsenen ins Verhältnis zu setzen und abzuwägen. In dessen Folge würden riesige Hundestrandabschnitte zur Verfügung stehen, jedoch Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Hund im Verhältnis nur sehr begrenzten Raum zur Verfügung haben und deren Urlaub wäre sehr eingeschränkt. In diesem Sinne wünschen wir "ALLEN" Besuchern einen schönen Aufenthalt im Ostseebad Göhren.
Rüdiger Schatz schrieb am 24. August 2008 um 22:01
Ich war das erste Mal 2001 mit meiner damaligen Freundin in Göhren, im Robinson Junior direkt am Strand, und ich war begeistert von diesem Flair und diesem Charm von Göhren und Rügen. Ich wollte unbediengt, das auch meine Eltern diese Insel kennenlernen. So fuhren Wir 2004 zur Fam. Waszkiewitz nach Göhren und waren alle begeistert von diesem Urlaub. 2006 fuhren Wir wieder zur Fam. Waszkiewitz nach Göhren, und es war bisher der schönste Urlaub!! Wir haben uns in Göhren und Rügen verliebt und werden wiederkommen!! Liebe Grüße aus dem Harz Fam. S.    
Thomas Schilsky schrieb am 21. August 2008 um 15:11
Mit bedauern mußte ich feststellen,daß das Personal an der Anlage nicht sehr kinderfreundlich war.Nachmittags gegen halbfünf warf man die Kinder hinunter um eine Mittagspause einzulegen.Obwohl  mehrere Personen an Personal sich dort aufhielten und uns dann noch in einer Manier gegenübertraten (sie brauchen erst garnicht wiederkommen)die uns nicht gefiel und schließlich sah man diese dann noch herum schlendern.Ich sprach sie daraufhin noch mal an mit der Antwort:Lassen Sie uns in ruhe... Wenn man als Kinderfreundlicher Ort betitelt wird,haben diese Personen an solch einer Anlage nichts zu tun. Ansonsten bin ich sehr beeindruckt wie sich Göhren in den letzten Jahren positiv entwickelt hat.
Administrator-Antwort:
Es tut uns leid, dass Sie bei dieser Sprunganlage ein unangenehmes Erlebnis hatten. Anders als beim öffentlichen Spielplatz an der Bernsteinpromenade neben dem Kurpavillon haben wir bei dieser privat betriebenen Sprunganlage leider keinerlei Zuständigkeiten. Wir hoffen, dass der zuständige Betreiber Ihre Zeilen liest und den Vorfall mit seinen Mitarbeitern klärt. Bis jetzt sind bei der Kurverwaltung aber sonst keine Klagen über mangelnde Freundlichkeit der dortigen Mitarbeiter eingegangen.
Mandy Ratthei schrieb am 20. August 2008 um 8:53
Also wir können uns über Göhren nicht beklagen. Wir sind nun schon zum 8. Mal dort und werden auch immer wieder kommen. Wir finden es auch im Herbst dort schön, wenn schon "Tote Hose" ist. Göhren ist und bleibt für uns unser Lieblingsurlaubsort und wir sehen es auch schon als 2. Heimat an. Das Rahmenprogramm ist für uns nicht wichtig und wie die Kurverwaltung schon schreibt, ist es auch Geschmackssache. Ich finde, dass das kein Grund zum meckern und Punkteabzug ist. Man kann schließlich auch schöne Strandspaziergänge machen oder einfach mit dem Kind auf dem Spielplatz sitzen. Wir kommen auf jeden Fall in diesem Jahr nochmal wieder und im nächsten und im darauffolgenden Jahr und 2011, 2012....
Administrator-Antwort:
Vielen Dank für die freundlichen Zeilen!
Louia Angelika schrieb am 17. August 2008 um 16:06
Wir, eine Familie mit 2 Kindern, sind gerade aus dem Urlaub zurück und diesmal ein wenig entäuscht. In den letzten Jahren gab es auch für uns Erwachsene mehrmals in der Woche ein tolles Abendprogramm am Kurpavillion. Tolle Bands oder Orchesterdarbietungen mit Sängern oder Sängerinnen, die echt super waren. Diesmal war "tote Hose" und wenn mal jemand sich abgemüht hat, war das eher peinlich. Das einzige High light in 2 Wochen war die Vocalband "Left over" in der Kirche. Wie bitte? Man muss im Urlaub in die Kirche gehen, um gute Musik zu hören? Das gibt ganz klar Punktabzüge, da geben die anderen Ostseebäder sich deutlich mehr Mühe. Es wäre schön, wenn Göhren in der nächsten Saison wieder gute Musikunterhaltung anbieten würde. In froher Erwartung, dass das nächstes Jahr wieder besser wird. Fam. Louia
Administrator-Antwort:
Vielen Dank für Ihre Hinweise zum Thema Veranstaltungen. Wir freuen uns immer sehr über konstruktive Kritik unserer Gäste, damit wir unser Angebot weiter verbessern können. Es tut uns sehr leid, dass Ihnen das Musikangebot in diesem Jahr nicht so zugesagt hat. Sie werden sicher verstehen, dass es für uns immer äußerst schwierig ist, für die doch sehr unterschiedlichen Geschmäcker all unserer Gäste immer genau das Richtige zu treffen. Einem Teil der Gäste ist zu wenig los, für andere passt es genau und für noch wieder andere ist es doch schon viel zu laut bei uns... Grundsätzlich versuchen wir, im Rahmen unseres Budgets ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm in ganz Göhren auf die Beine zu stellen. Dazu gehören die Konzerte und Veranstaltungen am Kurpavillon genauso wie unser äußerst umfangreiches und sehr gelobtes Aktivprogramm, zahlreiche Vorträge oder auch die Unterstützung der Veranstaltungen im Zentrum von Göhren wie Straßenfeste oder eben die Kirchenkonzerte. Leider erlaubt es unser Budget nicht, täglich große Konzerte am Kurpavillon zu veranstalten. Aber wir versuchen doch, im Zeitraum Juli-August an mindestens 3-4 Tagen in der Woche unterschiedliche Veranstaltungen wie Kurkonzerte, Varietéveranstaltungen, Kindertheater, Partybands u.v.m. zu ermöglichen. Leider mussten wir in Ihrem Urlaubszeitraum aus Wettergründen auch das eine oder andere absagen. Von daher entstand vielleicht auch der Eindruck, es sei nichts los. Und über die Qualität der Musik zu entscheiden, ist sicher immer eine Frage des Geschmacks. Natürlich werden wir uns auch im nächsten Jahr wieder große Mühe geben, ein attraktives Veranstaltungsprogramm auf die Beine zu stellen und für die Planung die Hinweise unserer Gäste mit einbeziehen. Wir hoffen, dass die zukünftigen Veranstaltungen auch wieder mehr Ihren Geschmack treffen werden, wir freuen uns auf Sie.
Maike W. schrieb am 10. August 2008 um 14:18
Hallo, ich bin dieses Jahr das achte Mal in Göhren gewesen und es war wieder total super!!! Ich bin 21 Jahre alt und Freunde fordern mich immer wieder auf doch mal woanders mit hin zu kommen-nach Spanien oder Italien. Aber was soll ich da? Es gibt Göhren und dort fühle ich mich einfach wie zu Hause-nur schöner :-)) Im Höft war ich auch wieder unterwegs und trotz des Hangabgangs ist es dort oben immer noch total schön! Also weiter so auch was die Veränderungen in Göhren betrifft. Also, bis spätestens nächstes Jahr!!! P.S.Es lohnt sich die Insel auch im Frühling,Herbst und Winter zu besuchen,war schon zu jeder Jahreszeit da und es ist immer den Urlaub wert!!!!!
Horst Graf schrieb am 6. August 2008 um 11:50
Liebe Kollegen der Kurverwaltung, herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen neuen Website! Schick und informativ! Horst Graf, Kurdirektor Ostseebad Binz
RS schrieb am 4. August 2008 um 13:42
Hallo   bin gerade aus Göhren zurück und muss sagen: alle war perfekt! Am besten hat mir das "Zündholzduo" gefallen.   Ich wohnte im regenbogencamp, und auch da war durch die Animation richtig etwas los!   GÖHREN LOHNT SICH               VORALLEM IM REGENBOGENCAMP!
Susanne schrieb am 4. August 2008 um 9:04
Hi, euer seite finde ich echt schoen, schaue meine seite auch, http://www.bieletext.de LG aus Bielefeld
Fam. Sporer - Thüringen schrieb am 4. Juli 2008 um 18:13
Wir haben ebenfalls anhand der Webcam Bilder festgestellt, dass sich einiges verändert hat. Es sieht auch so aus, als ob die Waldpromenade gesperrt wurde. Vielleicht könnte mal jemand eine kurze Info dazu geben! Danke.
Administrator-Antwort:
Im Frühjahr gab es im Bereich der Waldpromenade einen Hangabrutsch, wodurch die Bauarbeiten zur Sanierung der Waldpromenade unterbrochen werden mussten und ein Teil des Hochweges an der Waldpromenade in Höhe des Waldhotels sowie die Treppenanlage hinunter zur Sicherheit gesperrt werden mussten. Nach dem Abrutsch wurde ein Gutachten, auch mit Hilfe von Bohrungen in diesem Bereich, erstellt, woraufhin weitere Hangsicherungsmaßnahmen vorgenommen wurden. In diesem Zusammenhang mussten ein Teil des Bewuchses im unteren Hangbereich entfernt werden. Einige große Bäume mussten zudem schon vorher aufgrund ihres Zustandes, von innen stark morsch, leider gefällt werden. Insgesamt ist noch nicht endgültig geklärt, was die Ursache für den instabilen Hang ist und wie am Hang weiter zu verfahren ist, um die Wege dort wieder begehbar zu machen. Eine der Hauptursachen waren aber die Menge an Regen über das gesamte letzte Winterhalbjahr hinweg. Momentan müssen zur Sicherheit die vorgenommenen Sperrmaßnahmen leider bestehen bleiben.