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432 Einträge
Karin schrieb am 23. Dezember 2008 um 20:06
Allen, die hier lesen wünsche ich schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2009. Im vergangenen Jahr hatten wir schöne Tage in Göhren über den Jahreswechsel...Göhren ist auch im Winter schön !!
Werner Erhardt schrieb am 23. Dezember 2008 um 9:52
Sehr geehrte Kurverwaltung Goehren, leider können meine Familie und ich uns nicht den Lob von Herrn Gruner anschließen. Nach 3 Aufenthalten in 2 Jahren in Goehren sind wir von Ihrem Angebot enttäuscht. Es fehlt u.a. an Veranstaltungen an der von Ihnen hochgepriesenen Bernsteinpromenade und am Strand. Nach dem Badebetrieb ist oft dort nichts mehr los. Es bleibt nur die Fahrt nach Binz um Urlaubsatmosphäre zu inhalieren. Dort gibt es z.B. eine Strandbar und manch anderes, was in Goehren fehlt oder nicht angeboten wird. Gerade wir, die über 60jährigen (und wir werden immer mehr) möchten doch unsere Urlaubsabende im Sommer, die nicht nach dem Abendessen enden, am Strand mit anderen, bei Musik Unterhaltung und Spass verbringen und nicht in Hotelzimmern mit Meerblick.Wir fahren in ein Seebad und dies zeichnet sich durch Meer und Strand aus, alles andere wäre ein Sanatorium im Wald. Besonders unsere Enkel (12,13) vermissen Angebote nach dem Strand- oder Radtourtag. Sommerabende am Meer sind zu schön, als diese mit "Mensch ärgere Dich nicht" in der FeWo zu verbringen. Einzige Höhepunkte sind die Klangnächte. Da bleiben die Gehsteige unten, auch wenn nicht zu lang. Ihre eigene veröffentlichte Übernachtungsstatistik (2007) zeigt doch, welche Altersgruppen hier stark fehlen und welche gut vertreten sind. Dies sollte eigentlich ein Warnsignal für Sie sein, wenn man als Verantwortlicher sieht, dass man nicht alle mit seinem touristischen Bemühungen erreicht, anspricht oder bedient. Zu ihrem neuen touristischen Highlight "HNichtraucherstrand" kann ich Ihnen selbst als Nichtraucher nicht zustimmen, da mich freilaufende oder selbst an der Leine geführte Hunde und Hundedreck an den öffentlichen Stränden (nicht Hundestrand) wesentlich mehr stören als eine Kippe am Strand. Mit entsprechenden Hinweisschildern sind die Raucher sicher bereit ihre Kippen in entsprechend  aufgestellte Behälter zu werfen. Bitte sehen Sie unseren Brief nicht als Schimpf und Tadel, sondern als konstruktive Kritik im Zeichen des sich immer mehr verstärkenden Kampf um jeden Touristen. Alles was wir wollen ist ein attraktives und besuchenswertes Göhren, das  unsere Kinder und Enkelkinder auch in der Zukunft als ihr "Urlaubsziel" ansehen. Es fehlen oft nur Kleinigkeiten, aber auch da muß was getan werden, für Göhren im Interesse aller.
Administrator-Antwort:
Vielen Dank für die Äußerung Ihrer konstruktiven Kritik, da diese uns hilft, Ihren Urlaubsort (noch) attraktiver zu machen. Da wir von vielen Gästen ähnliche Meinungen bezüglich von mehr "Aktivitäten" am Strand erhalten haben, sind wir dabei, im Rahmen eines Strandkonzepts neue bzw. weitere Alternativen auf den Weg zu bringen. Wir denken, dass wir schon im Sommer 2009 mehr Abwechslung bieten können. Die Einrichtung von Nichtraucherstrandabschnitten ist nicht als DAS "touristische Highlight" gedacht, sondern ein Aspekt von mehreren Vorhaben. Viele Gäste, insbesondere eben Familien mit Kindern, möchten solche Bereiche, da oftmals die höfliche Bitte an den "rauchenden" Strandkorbnachbarn, doch bitte ein wenig Rücksicht zu nehmen, ganz lapidar mit der Bemerkung abgetan worden ist, dass es doch nicht verboten sei. Bezüglich einer Strandbar möchten wir zu bedenken geben, dass allein eine Strandbar nicht ausschließlich für Urlaubsgefühl sorgt. Deshalb wird für uns hier das "richtige" Verhältnis zwischen Erholung und Amusement im Vordergrund stehen müssen. Für weitere Anregungen und Vorschläge haben wir immer ein offenes Ohr.
Dieter Grunau schrieb am 17. Dezember 2008 um 18:11
Göhren hat sich wirklich zum Vorteil verändert.Göhren ist auf dem besten Wege,wieder ein Badeort mit Rang und Namen zu werden.Hier kann man wirklich Urlaub machen,ob jung oder alt,alle kommen auf ihre Kosten. Bei all dem Lob,ist aber eines auf der Strecke geblieben,es ist der Friedhof von Göhren.Man sollte ernsthaft darüber nachdenken,das diese Generation die dort ihre Ruhe gefunden hat,erst aus Göhren gemacht hat,was Göhren heute ist.Ich bin der Meinung,das diese Generation es verdient hat,das man sich etwas mehr um den Friedhof kümmert. ( Eingangstor aus Schmiedeeisen )Auch das Gesamtbild läßt viel zu wünschen übrig. ES gibt viel zutun,packen wir es an. Mit freundlichen Grüßen Dieter Grunau  
Maike W. schrieb am 25. November 2008 um 20:39
JUHU!!! Habe vorgestern mal nachgeschaut ob der Katalog für 2009 schon verschickt wird und gesehen das es ihn schon gibt.Habe auch gleich alles ausgefüllt und ihn heute schon (2Tage später) im Briefkasten gehabt! Seit es den Göhrener Katalog gibt habe ich mir jede Ausgabe zuschicken lassen und freue mich immer riesig wenn er dann da ist.Das gibt mir immer schon mal einen Vorgeschmack auf den nächsten Urlaub und er ist auch wieder schön gestaltet.Besonders interessant sind natürlich immer die letzten Seiten auf denen man sich schon nach einer geeigneten Unterkunft umschauen kann,vom Privatbett übers Hotel bis zur Ferienwhg.ist alles in verschiedenen Preiskategorien dabei.Die 2Euro die man freiwillig dafür überweisen kann zahle ich wieder gerne! Vielen Dank also noch mal für die Blitzzustellung!!! Liebe Grüße,Maike W.
Peter Frommann schrieb am 7. November 2008 um 16:13
Wir Ehemaligen des "Eilenburger - Chemiewerkes" hatten bis 1989 unser Ferienlager am Südstrand,der jetzigen Rehaklinik.Der Südstrand dort ist einfach wunderschön und noch heute wie damals erholsam.Möge das noch lange so bleiben.Für mich ist es einfach erfreulich immer wieder nach den Jahren der Liquidierng unseres Lagers aber auch unseres Betriebes, Eilenburger zu treffen,die von Göhren eben nicht los kommen. Grüsse aus Eilenburg
Karin schrieb am 26. Oktober 2008 um 9:37
Habe soeben die neue Ansicht der Live-cam bemerkt. Das ist wirklich toll...alles auf einen Blick. Bin schon in Vorfreude auf meinen jährlichen Göhren- Kurzurlaub im nächsten Mai....auch für Hunde ein Vergnügen...Wald, Strand, alles vorhanden :o)) Gruß, Karin G.
Administrator-Antwort:
Wir werden den Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite in den kommenden Wochen und Monaten weitere Verbesserungen unserer Seiten präsentieren können, um für alle Göhren-Fans die Vorfreude auf den nächsten Aufenthalt in Göhren noch zu steigern.
Müller Jürgen schrieb am 15. Oktober 2008 um 13:32
Hallo nach Göhren! Ich war 1981 in Göhren im Ferienheim Ernst Thälmann es war eine sehr schöne Zeit.Ich war damals mit meinem Freund Uwe Brotmeier da.Nun ich würde mich sehr freuen wenn mir aus Göhren ein lieber Mensch schreibt ob er sich an mich erinnern kann und ob er den Uwe kennt.L.g an alle
Jörg H. schrieb am 15. Oktober 2008 um 12:33
Hallo, wir kommen seit "vielen" Jahren in regelmäßigen Abständen nach Göhren. Mit Erstaunen haben wir  im letzten Jahr die Abholzungen und kleineren Anpflanzungen am "Steilhang" hinter dem Bahnhof entdeckt und begangen! Dieser großflächige Kahlschlag  musste Auswirkungen auf die Standfestigkeit des Hanges haben. Die Dünen an der Küste oder Berghänge im Gebirge werden ja auch bepflanzt, um den Boden zu stabilisieren! Hier wurde massiv in die Natur eingegriffen. Es ist schade und ich glaube, dass es einen gigantischen Aufwand bedeuten wird, um wenigstens ein stabiles Geleichgewicht wieder herzustellen. Viele kennen die Problematik von Lohme!! Güße aus Berlin-Köpenick  
Administrator-Antwort:
Laut der Feststellung diverser Gutachter ist die momentane Situation am Nordhang Göhrens eher instabil. Dieser Nordhang ist aufgrund seiner Lage hinter einer Dünenlandschaft ein inaktiv gewordenes Kliff. Durch verschiedenartige Erosion konnte sich dieses Kliff abflachen und es konnte auch Waldbewuchs einsetzen. Einflussfaktoren wie Witterung, die geologische Zusammensetzung des Hangs sowie diverse Quellaustritte sorgen für die Hangrutschungen. Diese Hangrutschungen sind bereits in den 1960er und 1970er Jahren aufgetreten eben aufgrund dieser Oberflächenveränderungen des Hanges. Augenblicklich sind alle beteiligten Institutionen und Verantwortlichkeiten um eine nachhaltige und wirkungsvolle Lösungsfindung bemüht, um eine langfristige Hangstabilisierung zu erreichen. Insofern wäre eine "bloße" Bepflanzung mit Bäumen bzw. Sträuchern nicht das Allheilmittel aufgrund der diversen Einflüsse, die zu der momentanen Situation führten.
Robin Götz schrieb am 5. Oktober 2008 um 16:13
Ich bin erst 15 aber ich war 6 mal hintereinander in Göhren. DAs ist der tollste Ort denn es gibt. mfg Robin und Michael Götz
Hermann Dreschmann schrieb am 17. September 2008 um 10:32
zusätzlich zum Sommerurlaub haben wir in den vergangenen Jahren auch mehrfach am Strandkorbsilvester bzw.an den Zeltveranstaltungen teilgenommen. Grundsätzlich gesehen eine feine Sache, mit ca.500 anderen Leuten den Jahreswechsel zu feiern. Kritik dagegen an der Auswahl der Bands und den DJ`s. Der Veranstalter sollte sich mal überlegen, in welchem Alter die meisten Besucher sind und ob überlaute, harte und härteste Rockmusik für den letzten Tag des Jahres angemessen ist. Getränke aus Plastikbechern sind auch nicht unbedingt so toll. Dazu kan im letzten Jahr,dass ein Teil der Bänke-ohne Rückenlehne übrigens- nicht genutzt werden konnte,weil Schwitzwasser vom Zeltdach heruntertropfte. Unser persönlicher Geschmack ist das nicht und daher werden wir in diesem Jahr auf diese Veranstaltung wohl verzichten. Auch u.a.weil die Preise gegenüber dem letzten Jahr doch gewaltig angehoben wurden. Wir sind der Meinung, dass potentielle Besucher dieser Veranstaltung in diesem Jahr dies wissen sollten, damit sie sich darauf einstellen können.
Administrator-Antwort:
Wir freuen uns, dass Sie in den vergangenen Jahren nicht nur im Sommer, sondern auch in den Wintermonaten das Ostseebad Göhren besucht haben. Wir danken für Ihre Anmerkungen und Hinweise. Es ist tatsächlich so, dass es während der Feierlichkeiten anlässlich des vergangenen Jahreswechsels auch für uns Anlass gab, einige auch von Ihnen zur Sprache gebrachte Aspekte einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Natürlich versuchen wir aufgrund der hohen Besucherzahlen, die Band- bzw. DJ-Auswahl den vielfältigsten Musikinteressen anzupassen. Dies ist uns im letzten Jahr, übrigens auch zu unserer Enttäuschung, nicht wunschgemäß gelungen. Grundsätzlich muss man jedoch auch sehen, dass sich die Mehrheit der Gäste zum Jahresausklang bzw. zum Jahreseinstieg in ein hoffentlich fröhliches, erfolgreiches und abwechslungsreiches Jahr eine zu einer guten Stimmung anregende Musik wünscht. Wir versuchen in diesem Jahr, den Vorstellungen unserer Gäste auch "musikalisch" wieder näher zu sein. Auch bezüglich des von Ihnen erwähnten Schwitzwassers eine gute Nachricht: Das Problem ist erkannt worden und wir sind sicher, dies zu den diesjährigen Feierlichkeiten ausschließen zu können. Da es sich bei dieser Silvester-Party um eine Großveranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum Jahreswechsel handelt, darf, ja MUSS der Aspekt der Sicherheit nicht unberücksichtigt bleiben. Insofern denken wir, dass Plastikbecher keine wesentliche Einschränkung der "Party-Atmosphäre" darstellen, andererseits jedoch einen großen sicherheitsbedingten Nutzen haben. Mit einem Augenzwinkern möchten wir auch hinzufügen, dass doch die Qualität des Inhalts der Plastikbecher von weit größerer Bedeutung ist, immer vor dem Hintergrund der "Silvester-Party". In Bezug auf die Preisgestaltung können wir Ihnen versichern, alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unternommen zu haben, um den Preis so gering wie möglich halten zu können. Doch auch wir müssen die angebotenen Leistungen bei anderen "Dienstleistern" einkaufen und uns somit mit deren (preislichen) Angeboten und Vorstellungen "auseinandersetzen". Insofern ist die Preisgestaltung das Ergebnis von Kalkulation und Abwägung und keine willkürliche Festsetzung. Wir denken, anlässlich des anstehenden Jahreswechsels unseren Gästen eine Silvester-Party bieten zu können, die einerseits einen versöhnlichen und harmonisch ausklingenden Jahresabschluss darstellt, andererseits aber auch einen fröhlichen, ausgelassenen und stimmungsvollen Start in das neue Jahr ermöglicht.