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417 Einträge
Dominique schrieb am 3. Juni 2009 um 20:32
Wir waren mal wieder über´s Pfingstwochenende in Göhren und es war wieder super. Auch das Wetter hat mitgespielt, wir kommen auf jeden Fall bald wieder.
Fam. Lange schrieb am 2. Juni 2009 um 10:07
Wir waren über Himmelfahrt bis Pfingsten wieder mal in Göhren. Früher kamen wir zu zweit mit dem Zelt, heute zu viert in die Ferienwohnung. Es hat uns gut gefallen. Mit Freude haben wir gesehen, dass die Waldpromenade langsam wieder belebt wird, das heißt, das auch der Weg von den höher gelegenen Häusern (z.Bsp. Ulmenallee) zum Strand verkürzt wird. Leider war sie noch im Bau befindlich, so dass wir dies nicht testen konnten. Wir mussten den doch relativ steilen Weg durch den Wald nehmen. Für uns kein Problem, aber als Rundweg (wie ausgeschildert) gerade für ältere Menschen nicht empfehlenswert. Aber vielleicht werden auch hier noch ein paar Stufen eingebaut (denn auch wir waren noch Bauaktivitäten zu beobachten). Was wir an Göhren schätzen, dass ist im Vergleich zu den anderen Ostseebädern, seine Ursprünglichkeit ein wenig behalten hat. Das mag einigen (auch hier im Gästebuch) nicht gefallen, aber wir kommen auch gerade deshalb gerne hier her. Wir entfliehen hier dem hektischen Großstadttreiben. Aber, wenn wir für diesen Teil der Besucher sprechen dürfen, die dies brauchen, lädt Göhren nicht gerade zu einer Shopping-Tour ein. Auch an kulinarischer Abwechslung fehlt es. Italienische Eis und Pizza-Varianten sind am häufigsten vertreten. (An dieser Stelle möchte ich das Lokal „Endstation“ empfehlen, hier gab es köstlich zu bereiteten Fisch). Hier besteht auf alle Fälle noch Nachholbedarf. Manches dauert in der Planung und Ausführung etwas länger, auch in 20 Jahren kann man nicht alles aufbauen. Woran es auch immer liegt, vielleicht überlegt Sie der Ortschaftsrat alles dreimal, bevor es zur Ausführung kommt. In meinen Augen manchmal besser. Denn in manchen Seebädern wurde schon viel Schlimmes angerichtet und manch eine Retorten-Siedlung ist entstanden. Dann lieber Schritt für Schritt.   Wir kommen gern um diese Jahreszeit, weil es da noch nicht so überlaufen ist und den Strand fast für sich „allein“ hat. Wir kommen wieder, aber leider müssen wir uns jetzt an die Schulferien halten!   Viele Grüße aus Leipzig und eine tolle Saison Familie Lange   PS: Übrigens toller Web-Auftritt. Aber bitte mal die Live-Cam an der Promenade putzen!  
Karin schrieb am 30. Mai 2009 um 19:42
Hallo an alle Leser, nach einigen Tagen in Göhren kann ich wieder  sagen: es war, wie jedes Jahr herrlich ..besonders zum Radfahren. Zum Baden war es noch etwas zu kühl aber Sparziergänge am Strand sind auch super...:o)
Thomas Krenski schrieb am 16. Mai 2009 um 19:51
Sehr geehrte Kurverwaltung; Da ich mich demnächst nach Göhren zu einer 4 wöchigen Reha begeben muss, möchte ich gerne wissen, ob ich als "normaler" Gast gerechnet werde ? Oder sind Reha-Patienten von der Gebühr ausgenommen ? Mit Bitte um zeitnahe Antwort verbleibe ich...   Thomas Krenski
Administrator-Antwort:
Nach Auskunft der Reha-Klinik erfolgt die Zahlung der Kurtaxe in Verrechnung mit dem Kostenträger. Das bedeutet, dass Sie selbst keine Kurtaxe bezahlen müssen als Patient. Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Aufenthalt. Übrigens: Bitte nutzen Sie für konkrete Sachanfragen unsere direkte Mailadresse kvATgoehren-ruegen.de, wir antworten schnellstmöglich.
Sabine Fairbanks-Eichholz schrieb am 6. April 2009 um 11:25
Wir sind jetzt schon seit vielen Jahren regelmäßig, mehrmals im Jahr, in Göhren auf Rügen und müssen die Kurtaxe für das Jahr im Voraus entrichten. Leider können wir die Kurkarte nie von Jahresbeginn an nutzen, da sie uns immer erst Anfang April zugesandt wird. In diesem Jahr habe ich mich telefonisch darüber bei Frau Freimuth beschwert und beklagt, dass wir bereits drei Wochenenden auf Rügen verbrachten ohne die Vergünstigungen der Kurkarte nutzen zu können. Unfreundlich wurde mir gesagt, sie hätten sich die Kurkarte ja abholen können, nur in der Vorsaison ist dies am Wochenende gar nicht möglich. Mein Mann hat jetzt am 03.04.2009 seine Kurkarte erhalten, ich nicht. Für mich ganz klar " wer aufmuckt bekommt gar nichts" und das obwohl wir beide Kurabgaben bereits Anfang des Jahres bezahlen mussten. Gerade in den letzten Jahren wird sich so viel Mühe mit der Werbung für Göhren gegeben, nette Veranstaltungen, Infoblättchen und vieles mehr, warum wird dann gerade der Dienstleistungsbereich so vernachlässigt? Sabine Fairbanks-Eichholz
Administrator-Antwort:
Sehr geehrte Frau Fairbanks-Eichholz, vielen Dank für Ihre Anmerkung. Die sofortige Nachprüfung des von Ihnen genannten Sachverhalts ergab, dass die Jahreskurkarte versehentlich nicht mitgeschickt worden ist. Dies haben wir sofort veranlasst, so dass Sie in den nächsten Tagen diese erhalten werden. Übrigens ist für 2010 vorgesehen, die Jahreskurkarten zusammen mit dem Bescheid bereits im Januar zu verschicken, um keinerlei Zeitverlust zu haben. Dies sollte dann auch in Ihrem Interesse sein. Wir hoffen, auch durch dieser Art Anmerkungen unserer Gäste unsere Dienstleistungen für unsere Gäste weiter verbessern zu können.
Klaus schrieb am 3. April 2009 um 8:12
war das dritte mal innerhalb von 18 Monaten in Göhren. Liebe Stadtväter, tut bitte was!!!!! Die Waldp. ist gesperrt, die Treppen sind gesperrt, auf der Straße wird einen der "Arsch "abgefahren.Ich weiß nicht was Ihr 20 Jahre gemacht habt. Die Generation von früher die jetzt noch kommt, gibt es irgendwann nicht mehr und dann wird es duster-so wie die Brücke. Habe 9 kaputte Lampen gezählt, usw., usw. Allein der Name Rügen, glaube er ist etwas dünn geworden, der alte Kern treibt immer noch sein Unwesen. Ich für meinen Teil werde wieder Urlaub in Timmendorf machen, da stimmen die Preisverhältnisse noch einigermaßen und ich werde als zahlender Gast wahrgenommen. In der Schule sagte der Lehrer--setzen 6. Gruß Klaus
A. Halisch, Leipzig schrieb am 2. April 2009 um 17:14
Per Zufall habe ich in einer Sonderveröffentlichung der Ostseezeitung davon erfahren, dass in Göhren Nichtraucherstrände eingerichtet werden sollen. Dies spricht mir aus vollem Herzen! Ich hoffe, das Beispiel macht Schule! Es ist schon eine starke Zumutung, die schönen Strände mit Kippen zu vermüllen! Offenbar sind sich diese Raucher nicht bewusst, daß die Filter sich kaum zersetzen. Leider ist diese Unsitte nicht nur in Deutschland verbreitet. Also herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung mit der Hoffnung auf viele Nachahmer oder Vernunft der Raucher!
Ivette Sporer schrieb am 23. Februar 2009 um 15:39
Anfrage an die Kurverwaltung! Auf den Bildern der LiveCam des Waldhotels kann man erkennen, dass die Waldpromenade noch immer gesperrt ist. Wie lange wird dieser Zustand noch andauern? Wird die Waldpromenade bzw. die Treppen zum Strand im Sommer wieder begehbar sein?
Administrator-Antwort:
Über den genauen Zeitpunkt der Aufhebung der Sperrung können wir momentan keine Angaben machen. Sie können jedoch sicher sein, dass alles unternommen wird, diesen auch für uns schwierigen "Fall" baldigst zu einem guten Ende zu bringen.
Lothar Mathes schrieb am 7. Januar 2009 um 14:22
Hallo, zum Theme "NORDHANG" in Göhren kann ich die Feststellung der Kurverwaltung in der Form nicht kommentarlos stehen lassen. Hätte die Gemeinde den Nordhang als Waldgebiet nicht an einen privaten Investor verkauft, wären die Bäume nicht radikal gefällt worden und der Hang hätte seine Stabilität in der Form nicht verloren. Zur Sylvesterfeier möchte ich feststellen, wie andere bereits vor mir, daß das Ganze ein Reinfall war. Zudem müssen die Einwohner von Göhren sogar 22,50 Euro Eintritt bezahlen, was ich als ungerecht empfinde, da diese erst dafür sorgen, daß Gäste nach Göhren kommen (siehe Vermietung) und wir auch das ganze Jahr über (also auch in den Monaten, wo sich keine Gäste im Ort befinden),dafür sorgen, daß es dem Ort gut geht  und das Leben aufrecht erhalten wird. Lothar Mathes (ein Göhrener Bewohner) 
Administrator-Antwort:
Vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Bezüglich des Nordhanges sei jedoch nochmals darauf hingewiesen, dass nicht die Rodung der Bäume allein die Hangrutschung begründet. Auch Sie haben natürlich mit Ihrer Einschätzung über die misslungene Silvesterparty vollkommen Recht, deshalb auch an Sie unsere Entschuldigung. Die Auswertungen werden die Mängel zu Tage bringen und neue Ideen und Vorstellungen für eine Silvesterfeier auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft. Der für Gäste geminderte Eintrittspreis berücksichtigt die Entrichtung der Kurabgabe. Diese wird von den Gästen bezahlt und ist ein wichtiger Bestandteil für die Schaffung von verbesserter Infrastruktur. Selbstverständlich sorgen Sie als Gastgeber durch die Bereitstellung geeigneter Übernachtungsangebote dafür, dass Gäste nach Göhren kommen. Wir möchten jedoch auch darauf hinweisen, dass ALLE Einwohner/-innen und ALLE an Göhren Interessierten ihren Beitrag dazu leisten, Göhren für Gäste noch attraktiver werden zu lassen. So stellen die Gemeinde und auch die Kurverwaltung geeignete Infrastruktur zur Verfügung, entwickeln Marketingaktionen (wie Kataloge, Veranstaltungen...), bieten eine Plattform im Internet... Auch für Sie und Ihre Familie ein gesundes neues Jahr 2009.
Birgit Schwerter-Palm schrieb am 6. Januar 2009 um 12:51
Nach 2 Jahren Abstinenz waren mein Mann, ich und unsere 2 Rauhaardackel endlich wieder mal in Göhren. Dieses Jahr über Weihnachten und Silvester. Wir waren erstaunt, was sich in den letzten Jahren positiv am Erscheinungsbild des Ortes getan hat. U.a. der sehr gut gelungene Ausbau des hinteren Teiles der Waldstrasse hat uns (als Anwohner) sehr gut gefallen. Erstaunt hat uns nur, dass überall das gelbe Pflaster verbaut wird. Uns ist nach Fertigstellung der Bernsteinpromenade schon aufgefallen, dass dieses Pflaster bei Feuchtigkeit und Nässe sehr rutschig ist. Die Bürgersteige bergab und erst recht der steile Abgang zur Promenade sind bei Nässe nur mit größter Vorsicht zu begehen. Unverständnis über die Verwendung eines solchen Pflasters habe ich von etlichen Fußgängern gehört. Wird vor Verlegung ein Pflaster nicht hinreichend begutachtet und getestet ? Ansonsten hat uns unser Urlaub in Göhren wieder mal sehr gut gefallen, inklusive eines tollen Silvester-Feuerwerks, welches wir vom Balkon unserer Wohnung genossen haben. Wir werden Göhren treu bleiben und freuen uns auf die nächsten Verschönerungen. Mit freundlichen Grüßen aus Wuppertal Birgit u. Helmut Palm  
Administrator-Antwort:
Wir freuen uns, dass Sie viele Veränderungen in Göhren als positiv empfinden. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Wege sind, obgleich natürlich noch viele Dinge "angepackt" werden müssen. Das von Ihnen angsprochene gelbe Pflaster soll sich gewissermaßen wie ein "Bernsteinband" durch den Ort ziehen, schließlich wird hier die Bernsteinkönigin gekürt und die Bernsteinpromenade lädt zum Flanieren ein. Aus diesem Ansatz heraus stellten sich die gelben Steine als beste Alternative in Bezug auf Ästhetik und Praktikabilität heraus. Da, wie Sie natürlich wissen, Göhren (die eigentliche Wortbedeutung aus dem slawischen "gora" = "Berg") eben auf einer Anhöhe liegt, sind kleinere Höhenunterschiede unausweichlich. Um einen guten Wasserabfluss bzw. eine schnelle Trocknung zu ermöglichen, wurden diese Steine gewählt, die aufgrund ihrer Struktur keine bzw. wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Wir wünschen auch Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und erlebnisreiches Jahr 2009 und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch in Göhren.