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418 Einträge
Ralf aus Eitorf /NRW schrieb am 16. August 2009 um 19:05
  Hallo an alle Göhren-Freunde!!! Wir (Ralf, Erika und zwei Kinder aus NRW) waren in diesem Jahr nun bereits zum 11. Mal seit 1996 in Göhren (übrigens immer bei denselben Gastgebern!) Uns gefällt die Natürlichkeit des Ortes, seiner Umgebung und der Menschen, die wir in den letzten 13 Jahren dort kennengelernt haben. Es gibt nicht wenige die sagen: „ Wenn Ralf kommt – kommt auch das schöne Wetter“. Ich vermag den Wahrheitsgehalt dieser Aussage an dieser Stelle nicht zu beurteilen, aber schlechtes Wetter hatten wir in all den Jahren nun wirklich nicht. Aber bei allen positiven Erfahrungen möchte ich nun auch einmal eine kritische Anmerkung loswerden. Der Zustand des von uns aufgrund seiner Beschaffenheit und Ruhe bevorzugten Südstrandes im Bereich Abgang Museumsschiff stimmt uns in den letzen Jahren doch eher traurig. Da, wo wir noch vor einigen Jahren an einem einladend breiten Naturstrand die Seele baumeln lassen konnten, begegnete uns in diesem Jahr zu unserem leichten Entsetzen ein schmaler mit Steinen und Wildwuchs besetzter Strandabschnitt. Auch der Zustand der Abgrenzungen zu den Dünen (defekte oder gänzlich fehlende Drahtabsperrung) ließen uns über den Stellenwert des Südstrandes für den Ort Göhren nachdenken. Möchte sich Göhren auf dieser Weise von einem für ihn wichtigen und attraktiven Anziehungspunkt aus tourismuspolitischen Gründen auf dem kalten Wege verabschieden?? Wir denken, dass dies der Südstrand und seine Liebhaber keinesfalls verdient haben! So, nun genug der Schelte und allen Rügen Urlaubern der Hinweis: „Wenn Rügen – dann Göhren“! P.S. Haben übrigens für 2010 schon wieder gebucht.
Administrator-Antwort:
Es freut uns, dass Sie Göhren schon so lange die Treue halten. Der von Ihnen angesprochene Südstrand ist ein Naturstrand, dessen natürliche Veränderungen (beispielsweise Steinanspülungen und auch schmaler werdende Sandabschnitte) nicht ständig durch maschinellen Einsatz korrigiert werden. Aber: Für den Herbst dieses Jahres bzw. den Beginn des nächsten Jahres ist vorgesehen, den Südstrand zu "bearbeiten". Mit Hilfe des Staatlichen Amtes für Umwelt und Natur (StAUN), das für die Beachtung der natürlichen Gegebenheiten der Strandbereiche zuständig ist, soll der Südstrand verbreitert werden, dies alles jedoch unter Beachtung der Natürlichkeit. Es ist und soll auch ein Naturstrand bleiben.
karin Rödiger&Helga geb.Jedamzik schrieb am 15. August 2009 um 0:38
Bin eine gebürtige Göhrenerin und finde Göhren einfach toll. Viele Grüsse auch an dem Campingteam.
Bärbel schrieb am 13. August 2009 um 15:11
Hallo, seit meiner Kindheit komme ich nach Göhren. Ganz früher mit meinen Eltern wohnten wir im jetzigen Museumshof. Unser Sohn hat in der Ostsee schwimmen gelernt und kommt jetzt als junger Mann mit seinen Freunden auf die Insel. Seit wir selbst auf dem Campingplatz ein kleines Häuschen haben sind wir auch außerhalb der Hauptsaison oft da. Wir haben in Göhren viele gute Freunde und Bekannte.Ich liebe das Meer und die salzige Luft - und das bei jedem Wetter. Göhren ist für mich meine zweite Heimat. Übrigens ich komme am 22.8.2009. Jedes mal bin ich ganz ergriffen von der Schönheit und Ursprünglichkeit der Natur - auch in den kleinen Fischerdörfern - und danke Gott dafür das ich das erleben darf. Auf bald.
Oliver Fischer schrieb am 4. August 2009 um 18:04
verbringen wir unseren Urlaub in Göhren. 2007 Bienen, 2008 Rapskäfer, 2009 Schwebfliegen und Marienkäfer (die sprachen übrigens alle Dänisch darum reagieren die nicht auf "Hau ab") und über alle Jahre verteilt, ebesoviele Urlauber. Und 2010 ist bereits vorreserviert. RÜG/Göhren ist eben so beeindruckend, das selbst Rote Flüsse, Frösche und eine Heuschreckenplage uns nicht abhalten würde wiederzukommen. In Spanien gibts die Schweinegrippe. Da fahren wir ja auch nicht hin. I'll be back, sagt Arnie alias Terminator dazu. Was ein bischen genervt hat, sind die rumliegenden Äste und das Gestrüpp der Bayrischen Klettersägen. Abmachen und liegenlassen......! Hätts bei uns McPommsern nicht gegeben. 🙂 Gruss bis 2010, die 3F P.S. Der Italiener Franco, am 2ten Kinoabend ist unbedingt hörenswert
wagener reinhard schrieb am 27. Juli 2009 um 21:10
Ich weis das die Schwebfliegen sehr nützliche Tiere sind, aber wenn man am Strand sitzt und in einer Stunde ca. 100 Stück killt. ist das mehr al nervig. Wir überlegen unseren Urlaub auf Rügen abzubrechen und irgendwo anders hinzufahren. Lange halten wir es nicht mehr aus. Gibt es irgendein Geheimtip zur Abwehr ?  
Administrator-Antwort:
Wie Sie es der Presse entnehmen konnten, gab es an vielen Orten der Ostsee das Problem mit Schwebfliegen. Mittlerweile hat sich dieses Problem aufgrund des sich ändernden Wetters wieder gebessert. Grundsätzlich gab es viel "Nahrung" für die Schwefliegen, so dass sich diese schnell vermehrt haben und auch in einer großen Zahl. "Geheimrezepte" gibt es viele, ob die ursächliche Wirkung dieser jedoch die deutlich spürbare Senkung der Anzahl der Schwebfliegen zur Folge hatte, ist nicht nachzuweisen.;-)
Wolfgang K. schrieb am 20. Juli 2009 um 9:43
Hallo liebe Kurverwaltung, ich hätte da mal eine Frage: An den Strandabgängen 20 und 21 steht auf den Hinweisschildern u.a. "Textil-Strand" und am Strand beim Strandzugang 21 steht auf einem weißen Schild: " Ende FKK-Strand - Anfang Textil-Strand" auf der anderen Seite des Schildes " Anfang FKK-Strand - Ende Textil-Strand". Was ist denn jetzt richtig ? FKK oder Textil - Strand ? MfG Wolfgang K.
Administrator-Antwort:
Die Zugänge 20 und 21 sind Textil-Strände. Die Zugänge 23 und 24 sind FKK. Insofern haben Sie recht, dass dann nicht an 20 und 21 FKK-Anfang bzw. FKK-Ende stehen kann. Wir werden dieser Angelegenheit umgehend nachgehen. Vielen Dank für Ihren Hinweis.
Jana und Familie schrieb am 19. Juli 2009 um 13:23
Hallo, wir waren vom 12.07. - 18.07. in Göhren. Es war unser erster Urlaub als Familie. Unser Sohn ist 1,5 Jahre alt und es war einfach nur schön in Göhren. Göhren ist sehr kinderfreundlich, es gab sehr viel zu entdecken für unseren kleinen Mann. Schon allein die Bäderbahn fand er einfach nur Super. Nur leider ging die Woche viel zu schnell zu Ende so das wir gar nicht alles geschafft haben was wir uns vorgenommen haben. Aber vielleicht kommen wir ja bald mal wieder. Viele liebe Grüße von Jana & Familie
Dominique schrieb am 8. Juli 2009 um 19:13
Die letzten Male , waren wir immer nur zum Wochenende in Göhren, die Zeit war jedesmal viel zu kurz. Deshalb freue ich mich jetzt besonders auf die Woche, die vor uns liegt. Die Insulaner sind immer sehr Gastfreundlich, ich freue mich sehr.
Robert Hoffmanns und Nicole u. Elias Wrona schrieb am 5. Juli 2009 um 13:31
Hallo Göhren, vom 27.06. - 04.07.2009, hatten wir die Ehre in Göhren Urlaub zu machen. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter und haben sämtliche Tage genutzt um die komplette Insel Rügen, zu erkunden. Die eine Woche Göhren und die Insel Rügen werden wir, so schnell nicht vergessen und kommen auf jedenfall nächstes Jahr wieder.   LG Nicole, Elias u. Robert  
Britta Wojtena Malchin schrieb am 28. Juni 2009 um 12:55
Ich bewundere den Sicherheitsdienst der Tag für Tag den Urlaubern freundlich bittet ,auf der Promenade von den Rädern zu steigen ! Beim auftauchen der Segways muß sich der Wachmann von Fahradfahrern beleidigen lassen warum die Segways fahren dürfen und Sie nicht ! Kann man nicht ein allgemeines fahrverbot einführen ? Die älteren Gäste wären dankbar !
Administrator-Antwort:
Vielen Dank für diesen Hinweis. Es ist auch für uns nicht ganz leicht zu verstehen, dass Segways auch in verkehrsberuhigten Zonen fahren dürfen und Radfahrer nicht. Es ist so, dass Segways eine Ausnahmegenehmigung vom Landesamt für Verkehr bis zur Mitte des kommenden Jahres haben, die für ganz Mecklenburg-Vorpommern gilt. In verkehrsberuhigten Zonen, wie auf unserer Promenade, dürfen die Segways lediglich in Schrittgeschwindigkeit, also bis 9 km/h fahren, schneller auf keinen Fall. Diese Genehmigung ist einerseits mit Auflagen der Landesbehörde und andererseits auch durch uns als Kurverwaltung mit Auflagen belegt, die bei Nichteinhaltung zum Verbot der Segways führt. Wenn sich der Anbieter bzw. Dienstleister der Segways an die Auflagen hält, kann das Segway-Fahren übrigens großen Spaß machen. Übrigens (für jene, die diesen Begriff noch nicht so häufig gehört haben): Segways sind jene zweirädrigen Roller, die lediglich durch Körpergewichtsverlagerung gesteuert bzw. in Gang gesetzt werden und momentan sehr trendy sind. Das diese Gefährte verkehrstechnisch anders als Fahrräder "behandelt" werden müssen, ist auch für uns und somit auch für unseren Sicherheitsdienst nicht (ganz) nachvollziehabr. Auf Bundesebene soll bis nächsten Sommer eine einheitliche Umgangsalternative vom Gesetzgeber entwickelt werden (nach Auskunft des Bundesverkehrsministeriums), um solchen Widersprüchen zu begegnen.