Liebe Kurverwaltung, lieber Bürgermeister,
heute durfte ich mir zum ersten mal die neue Bushaltestelle anschauen und wie bereits befürchtet konnte es nicht schlimmer kommen. Ich weis ja nicht was für Anforderungen an eine Bushaltestelle gestellt werden, aber ich denke bis auf die Haltestelle Forsthaus (und da denke ich fehlt noch das Häuschen) erfühlt keine diese. Der alter Serams Wendeplatz lässt Grüßen. LG

Unser Gästebuch
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Sehr geehrte Damen und Herren, Göhren, 23.10.18
Ich bin gestern endlich wieder auf meiner Trauminsel Rügen. Im Mai/ Juni war ich zum letzten Mal hier und es hat mich erschüttert das die Bushaltestelle schon wieder verlegt wurde....an der Gärtnerei war schon Mist aber jetzt an der Schule ist Schwachsinn! Haben Sie mal an die Touristen wie mich zb. Gedacht bzw. An die Einheimischen bzw. Auch ältere Mitmenschen und behinderte Menschen die auf den Bus angewiesen sind? Ich glaube nicht...Ich mache sehr gerne Urlaub in Göhren im Haus Seeschwalbe und der Ortsbus fährt auch nicht regelmäßig! Mir scheint es so als wollen Sie keine Touristen die mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen bzw. Nutzen. Warum machen Sie die Bushaltestelle nicht an die Kurverwaltung bzw. Wieder in die Poststr. . Bedenken Sie irgendwann ist wieder Wahl...So 1 Bürgermeister wird keiner mehr wählen. Und falls es um Lärmbelästigung durch Busnutzer gekommen ist...Das kann man doch Strafen durch das Ordnungsamt regeln! Das funktioniert in anderen Orten und Städten auch und auch Busnutzer sind Kunden von den Geschäften und Restaurants der Poststr . . Immer vorher überlegen bevor man so 1 Schwachsinn beschließt...Haltestelle an der Schule ist definitiv keine Alternative! Aufwachen!!!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Christoph Flegel
Wir kommen schon seit 2008 regelmäßig nach Göhren. Der Ort hat sich in den letzten Jahren zu einem Sylt entwickkelt, was wir sehr schade finden.Haätten wir nicht schon so Viele Freunde also Göhrener Bürger, würde uns nach Göhren nichts mehr hinziehen. Solang ein Herr Horst vom Waldhotel dort das Sagen hat, Wird sich auch leider nichts ändern.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Göhren ist ein schluckliger Ort.
Ich bin sehr gern dort.
Was aber innerhalb der letzten 2 Jahre sich so entwickelt, ist schon haarsträubend.
Aktuell habe ich das (werdende) Parkhaus gesehen. Oje.
Ich nutze gern den Busverkehr. Und bin (von Binz kommend) nicht wie üblich im Zentrum, sondern an der Ranfpampa einer Schule gelandet.
Und überhaupt weiß man nicht mehr, wo man hinfährt, da am Binzer Bahnhof nur die Weltstadt Serams angezeigt wird, auch dem Fahrplanaushang war nichts sinnvolles zu entnehmen, früher stand auch am Bus "Klein Zicket" und so dran.
Oje.
Göhren ist schon toll.
Aber nicht alles, was da gerade so passiert, trägt zum Wohlbefinden bei. Schade auch um die geschlossenen Museen.
Wir waren schon oft auf der Insel Rügen, dieses Mal in Göhren.
Villa Buskam Wohnung 29 Katharinenstraße. 10. Es hat uns sehr gefallen, die Ferienwohnung zweckmäßig eingerichtet und alles man man brauchte war vorhanden. Die Ferienwohnung liegt sehr Zentral man erreicht alles in wenigen Minuten Bäcker, Einkaufsmöglichkeit, Café usw.. Mit der Kurkarte kann man kostenlos den Bus für Kurzstrecken und im Ort nutzen. Wir sind viel gewandert, Nord Südstrand und eine schöne Umgebung. Schade war nur das der Schrägaufzug nicht funktionierte. Uns hat es sehr gefallen und erholt haben wir uns auch. Wir wünschen der Familie Steinhaus alles Gute und viele Feriengäste.
Schockierend warum Menschen es immer noch nicht schaffen ihren Sperrmüll zum Wertstoffhof zubringen. Nach anfänglich positiver Überraschung relativierte sich das Bild von Göhren.
In dem abschüssigen Waldstück etwa 100m über dem Kleinbahnhof lagern u.a. alte Fässer , Töpfe, Flaschen, LKW-reifen,Maschinenteile. ALLES IN ALLEM EINE FLÄCHE VON RUND 1000qm!!!!!!!!!!!!!
Wofür war die Kurtaxe noch mal?
Wir waren bis gestern in Göhren und haben festgestellt das sich Göhren viel zum negativen verändert hat .Der Scrägaufzug war wieder nicht in Betrieb ,Behindertentoiletten hab ich auch nicht gefunden.Die Ladenbesitzer bis auf einige sind froh wen sie nichts zutun haben so kam es mir jedenfalls in einigen Läden vor.Die nette und freundliche Art die es mal gab ,gibt es nicht mehr schade. Ob wir nochmal nach Göhren kommen glaube ich kaum.Auch die Kurtaxe für Schwerbehinderte find ich zu viel in den anderen Seebädern wie Sellin oder Binz den da bezahlt man als Schwerbehinderter nichts.Das einzige positive war unser Hotel .
Wir sind heute auf den Heimweg von Göhren ob wir nochmal wieder kommen weiß ich nicht .Der Ort ist sehr schön aber nicht behinderten gerecht der Schrägaufzug ist kaputt ,Behindertentoiletten gibt es auch zu wenige. Die Menschen könnten etwas freundlicher sein ,hab das schon anders erlebt .Alles in allen überlegen wir ob wir nochmal kommen .Die Kurtaxe ist auch ziemlich teuer .
Bauvorhaben
Wir waren zum 2mal Gast in der Ostseeresidenz und mussten feststellen, dass die Ostseeresidenz nächstes Jahr abgerissen wird, um ein 5 Sterne Hotel mit 4 und 5 Etagen zu bauen. Damit geht der Charme und Flair von Göhren verloren, Familien haben keine Möglichkeit mehr für ihren Geldbeutel Urlaub direkt am Meer zu machen, Geschäfte haben bereits geschlossen und weitere müssen noch schliessen. Wer Sylt oder Binz haben möchte kann dort hinfahren. Wir werden uns einen anderen Urlaubsort suchen, weil wir nicht auf ein 5 Sterne Hotel mit 4 und 5 Etagen schauen wollen und der ganze Charme von Göhren verloren gehen wird.
Fam. Lorenzen
Eben sind wir von einer Wanderung von Sellin nach Göhren zurückgekehrt. Der Charme dieser Stadt lohnt einen erneuten Besuch im kommenden Jahr. Enttäuscht und zutiefst traurig machte uns der verschlossene Museumshof und das geschlossene Museumsschiff " Luise." Um der zukünftigen Generation (unseren Kindern und Enkelkindern) die Geschichte der Stadt näher bringen zu können, benötigt man solche gechichtstraechtige Gebäude. Das "Rookhus" mit den liebevoll sanierten Räumen und dem darin befindlichen Inventar, beeindruckte uns sehr. Wir wünschen uns von den Verantwortlichen der Stadt (Volksvertreter) das Verständnis, dass auch für den Erhalt dieser Insel-typischen Bauwerke, notwendige Gelder zur Verfügung gestellt werden müssen.
Freundliche Grüße
K.Roehner